Titten spielen erotische geschichten für jugendliche

titten spielen erotische geschichten für jugendliche

Marc hockte sich an den Beckenrand und starrte unverhohlen auf Saras kaum verhüllten Brüste. Blut floss in seine Körpermitte und sein Prengel begann sich zu regen. Wohlwissend, was Marc für einen Ausblick auf ihrem Körper hatte, kam sie dicht an den Beckenrand und legte sich mit den Armen auf den Rand, so dass ihr Körper nun verdeckt war.

Sara schlug schüchtern die Augen nieder und blickte dabei genau in das Hosenbein des vor ihr knieenden Marc hinein. Offensichtlich hatte die schlabbrige Badeshorts von Marc keinen Innenslip, denn durch die sich auftuende Öffnung lag Marcs nackter Schwanz quasi in Augenhöhe direkt vor ihr. Vor Schreck weiteten sich ihre Augen: Obwohl Marcs Shorts seinen halben Oberschenkel bedeckten, lugte unten aus der Beinöffnung jetzt eine dicke fette zum Platzen gespannte Eichel hervor, die sie direkt anzusehen schien.

Auch einige Zentimeter seines strammen Schaftes lagen offen vor ihr. Schockiert beobachtete sie, wie die Harnröhre sich öffnete, ein Tropfen klarer Flüssigkeit hervorquoll, sich löste und als silbrig schimmernder langer Faden auf den gefliesten Boden fiel. Sara wurde geil und ihre Schamlippen prall.

Aber vielleicht hatte er auch noch gar nicht gemerkt, welcher Anblick sich Sara bot Sara versuchte den Slip zu erhaschen und streckte sich, doch gerade als sie ihn fast erreichte, riss Marc ihn wieder weg und begann nun noch weiter oben mit dem String zu wedeln.

Sara musste sich noch weiter strecken und dabei hüpft die rechte Brust aus dem Bikinioberteil. Hastig stopfte sie ihre Brust wieder zurück und schlüpfte in den String. Nun konnte sie auch endlich aus dem Wasser klettern und wollte sich gerade an Marc vorbeischieben, um zu ihren Freundinnen zu gelangen.

Sara stellte sich auf die Zehenspitzen, hauchte Marc einen Kuss auf die Wange und rannte mit wogendem Po und wippenden Brüsten errötet davon. Marc starrte ihr nach und stellte dann erst fest, dass er eine Mörderlatte in der Hose hatte. Schnell ging er zurück zu seinen Jungs und legte sich auf den Bauch, um seine Erregung zu verbergen.

Als Sara bei ihren Freundinnen ankam, fingen diese wieder an zu lachen. Sara hatte sich aus Versehen den String falsch herum angezogen, so dass die dünne Schnur nun durch die kahlgeschorene Muschi verlief und die Schamlippen obszön aufspreizte. Und Sara hatte sich schon gewundert, warum der String so geil an ihrem Kitzler rieb Schnell verabschiedete sie sich, sprang auf das vor dem Freibad geparkte Fahrrad und fuhr nach Hause.

Dadurch dass der Sattel sich an Saras Muschi rieb konnte ihre Erregung, nicht abklingen. Zu Hause angekommen beeilte sich Sara, in ihr Zimmer zu kommen, sie riss sich die Klamotten vom Leib und begann eine ihrer häufigen Masturbations-Orgien.

Mit einer Hand zwirbelte sie ihre empfindsamen Brustwarzen, mit der anderen streichelte sie ihre glatte Muschi und zog die Schamlippen in die Länge. Immer wieder spulte sie die Bilder aus dem Schwimmbad in ihrem Kopf ab: Brüste, die sich aneinander rieben; ein geiler harter Schwanz, der pochend vor ihrem Gesicht aufragte und Geiltropfen verlor. In ihrer Phantasie hat sie sich am Schwimmbeckenrand hochgezogen, und den Schwanzkopf in ihren Mund gesaugt. Bisher hatte Sara noch niemals einem Freund einen geblasen.

Wild fingerte Sara ihren Kitzler, der Saft lief aus ihr heraus und benetzte das Betttuch. Irgendwie reichten ihr ihre Finger nicht mehr, Sara brauchte etwas anderes. Wenn jetzt der Postbote geklingelt hätte, würde sie sich von ihm wohl hemmungslos durchficken lassen; es klingelte aber niemand. Sara suchte sich aus dem herumliegenden Gemüse eine besonders dicke und lange Mohrrübe aus und betrachtete diese wollüstig.

Da Sara nicht mehr Jungfrau war, konnte sie sich unbesorgt die fette Möhre in die gut geschmierte Muschi rammen. Mit der linken rammelte sie sich das Teil in die überschwappende Fotze und mit der rechten wichste sie ihren dick angeschwollenen Kitzler. Bei jedem zurück der Möhre legten sich die fleischigen innernen Muschilippen um den Schaft der Möhre, wie um diese festzuhalten.

Nach kurzer Zeit merkte Sara, wie der Orgasmus immer näher kam. Saras Unterleib bockte und schon spürte sie die erste Orgasmuswelle über sich hineinbrechen. In wilden Zuckungen gab sie sich minutenlang dem heftigen Orgasmus hin, während der Geilsaft aus ihr herauslief. So geil war sie ja noch nie gewesen und noch nie hatte sie es nötig gehabt, sich Gegenstände, schon gar kein Gemüse, einzuschieben. Lächelnd beschloss Sara, demnächst in einen Sexshop einen dicken Vibrator zu kaufen.

Marc ebenfalls 18 Jahre alt konnte kaum an sich halten, so aufgegeilt war er vom Anblick der geilen Sara. Auch wenn sie so klein war, so hat er Sara in der Vergangenheit ebenfalls häufig gemustert. Tatsächlich hatte er nicht gemerkt, welchen Anblick er der nackten Sara im Freibad bot.

Beim Zurücklaufen zu seinen Kumpels versuchte Marc, seine Latte mit dem Arm an den Oberschenkel zu drücken, so dass die Jungs nichts merken würden. Aber als er sich schnell auf den Bauch legte grölte sein Freund Ben: Je länger er wartete, dass das Blut aus seinem Schwanz zurückfloss, desto schlimmer wurde es. Sein Riemen wurde in den Boden gedrückt, was sicher auch nicht half, die Lage zu entspannen. Nach 10 Minuten hielt er es nicht mehr aus, klaubte seine Sachen zusammen und verabschiedete sich von seinen Kumpels.

Den Rucksack vor seine Körpermitte gepresst, schlich er sich zu den Umkleidekabinen. Marc schlüpfte in die nächste freie Kabine und schmiss seine Sachen auf die Bank, als sein Blick auf ein Loch in der Kabinenwand fiel, durch das er Bewegungen wahrnahm.

Er hockte sich davor und spannte hindurch. In der Nachbarkabine war gerade Claudine dabei, sich umzuziehen. Das Bikinioberteil hatte sie ja schon früher verloren und so stand sie nun nur mit dem Bikinislip bekleidet auf der anderen Seite der Trennwand. Gedankenverloren streichelte sich Claudine über die kleinen Brüstchen und lockte so die Brustwarzen wieder hervor, die schnell wieder prall abstanden.

Marcs Schwanz wurde augenblicklich wieder hart und schnell richtete Marc sich auf, um seine Badehose auszuziehen. Sein langer Prengel schnellte hoch und klatschte oberhalb seines Nabels an den Bauch. Marcs Eichel war schon komplett aus der Vorhaut herausgeschlüpft, so geil war er. Gerade als sich Marc wieder zu dem Loch herunterbeugen wollte, bemerkte er, dass kein heller Lichtschein mehr hindurch fiel.

Das konnte nur bedeuten, dass die unbekannte Nackte auf der anderen Seite nun ihn beobachtete. Dieser Gedanke geilte Marc weiter auf, er packte seine Eier und zog sie nach unten, so dass sein gewaltiges Rohr in die Waagerechte kam. Von der anderen Seite hörte Marc ein unterdrücktes Stöhnen. Er griff sich mit beiden Händen an den Schwanz, oben schauten immer noch sieben Zentimeter heraus, und zog fast schon brutal die Vorhaut zurück, so dass die fette Knolle am Ende des Schaftes obszön hervorsprang.

Er fing einige Tropfen auf und verschmierte sie auf seiner Eichel, dann begann er langsam mit einer Hand an der gesamten Länge des dicken, geäderten Schaftes auf- und abzufahren.

Mit der anderen Hand kraulte er sich die ebenfalls überdimensionierten Eier. Plötzlich sah er, wie sich durch das kleine Löchlein ein Nippel hindurchpresste. Die Frau in der Nachbarkabine musste ihre Brust an das Loch gedrückt haben. Marc überlegte nicht lange und beugte sich zu dem Nippel hinab. Mit nasser Zunge wirbelte er über die Brustwarze, die noch ein Stück länger wurde.

Aufgegeilt sog er sie in den Mund und lutschte daran herum. Mit einer Hand wichste Marc weiter an seinem Schwanz, da spürte er plötzlich, wie etwas Nasses nach seinen schweren Hoden griff. Marc blickte nach unten und sah, dass unter der Kabinenwand eine Mädchenhand hindurchgriff und seinen blank rasierten Sack schaukelte. Die Hand glitzerte etwas und glibschte Marcs Eier geil mit etwas flüssigem ein: Er wusste es nicht, stöhnte jedoch geil auf.

Seinerseits griff er nun unter der Kabinenwand hindurch und tastete nach der Frau, die hatte darauf schon gewartet, griff sich seine Hand und führte sie geradewegs zu ihrer klitschnassen Muschi, an der Marc sofort begann, herumzuwühlen. Zunächst betastete er die Schamlippen und den Muschieingang, bevor er sich dann zum Kitzler hinauftastete. Ein Stöhnen drang durch die Wand.

An der Eichel angekommen drückte sie ein paar mal sanft zu und entlockte ihr weitere Tropfen des geilen Saftes, die sie als Gleitmittel benutzte. Geil sah das aus, wie die kleine Hand an dem Riesen auf und ab fuhr und noch nicht einmal den Schwanz ganz umfassen konnte.

Beide stöhnten nun gemeinsam auf und lehnten an der Kabinenwand. Und auch während dieser Prozedur wichsten die beiden sich gegenseitig weiter. Marc machte sich sofort über das kleine Tittchen her und lutschte, nuckelte und knete daran herum.

Sofort begann diese, die Eier zu kneten und leckte zuerst vorsichtig mit der Zunge darüber. So begnügte sie sich damit, ihnen ein Zungenbad und eine sanfte Handmassage zu geben. Da Marc nun nicht mehr an Claudines Muschi herumwichsen konnte, musste sie es sich mit ihrer freien Hand selber machen. So einen langen und fetten Schwanz hatte sie noch nie gesehen.

Ehrfürchtig nahm sie Marcs Rübe in die Hand und wichste langsam auf und ab. Immer nur am Stamm entlang bis vor die Eichel; dabei schob sie die Vorhaut immer wieder über die Eichel und zurück.

Geil sah das aus und Claudines Säfte flossen nur so aus ihr heraus. Sie zog nun die Vorhaut so weit es ging zurück und legte den fetten Kopf komplett frei, aus dem zähe Tropfen klarer Flüssigkeit herausrannen. Vorsichtig tippte sie mit der Zunge dagegen und kostete von den Tropfen, die nun ihre Zunge in zähen Fäden mit der Eichel verbanden. Unwillkürlich glitt Claudines linke Hand an ihrem Körper hinab, zwirbelte kurz ihre schon harte Brustwarzen und rutschte dann tiefer zu ihrem Lustzentrum.

Während sie weiter an der prallen Rute herumknetete bohrte sie sich zwei Finger tief in ihre Muschi hinein und mit dem Daumen strich sie über ihren Kitzler, was ihr augenblicklich einen Orgasmus verschaffte. Claudine stöhnte unterdrückt auf, schwankte nach vorne und rieb ihr hübsches Gesicht an dem vor ihr stehenden Schwanz, der ihren Kopf weit überragte.

Eine glänzende Speichelspur hinterlassend nibbelte sie sich an dem harten Schaft empor und saugte den Saft nun direkt aus der Eichel. Mit Gewalt zwängte sich Claudine weitere zwei Zentimeter in den Schlund, bevor der einsetzende Brechreiz sie stoppte und das Riesenteil wieder zu Tage förderte.

Mit Tränen in den Augen betrachtete sie nun das schleimige Teil vor sich und begann mit einer Hand die schweren Eier und mit der anderen den langen Riemen zu bearbeiten. Andere müssen sich auch noch umziehen. Wie sollte er nur seinen Penis aus dem Loch herausbekommen? Auf der anderen Seite ragten nun drei weitere Zentimeter aus der Wand heraus und die Eier konnten frei an der Holzwand herabbaumeln.

Claudine hatte das ganze Dilemma mitbekommen und versuchte nun dem Unbekannten zu helfen indem sie den Riemen nun mit beiden Händen heftig zu wichsen begann. Immer auf und ab und mit kreisenden Bewegungen, wie ihr erster Freund es ihr beigebracht hatte.

Sie hörte mit ihren Bemühungen nicht auf und schnappte nun auch noch mit ihrem Mund nach seinem Hodensack, um die ganze Angelegenheit zu beschleunigen. Vorsichtig saugte Claudine ein Ei in die Mundhöhle und badete es mit viel Speichel und geilen Zungenbewegungen. Ohne Nachzudenken stülpte Claudine ihren Mund auf die Eichel, sie wollte keine Sauerei in ihrer Umkleidekabine veranstalten. Heftig wichste sie weiter und spürte in ihrem Mund, wie die Eichel ihren kompletten Mundraum ausfüllte. Ein erster langer Spritzer sprudelte mit hoher Gewalt aus dem Fleischklops heraus.

Schnell schluckte Claudine alles runter. Aber es folgten weitere Eruptionen und Claudine kam mit Schlucken so schnell nicht hinterher, so dass Marcs Sperma aus Claudines Mundwinkeln heraussprudelte und an ihrem geilen Teeniekörper herunterlief.

Weitere Ladungen landeten nun direkt in Claudines Gesicht, von wo aus es sich seinen Weg zu ihrem Kinn suchte und in zähen Tropfen ihre kleinen festen Titten vollschleimte. Der nächste Treffer landete quer über ihrem Gesicht. Nach Luft schnappend sprudelte eine weitere Fontäne in ihren Mund und brach sich hinten an ihrem Gaumen.

Insgesamt hatte das spuckende Ungeheuer bestimmt 12 mal geile Spermaspritzer hervorgebracht. Das erneut aufgegeilte Mädchen konnte nun nicht mehr an sich halten, stand auf und schob sich den noch steifen Penis von hinten zwischen die Schenkel.

Es dauerte nicht lange und Claudine wimmerte mit zusammengepressten Lippen einen weiteren Orgasmus heraus. Während des Höhepunktes schob sie sich die Rübe bis zur Hälfte in die Muschi und bearbeitete ihren Kitzler mit den Fingern weiter. Ohne seinen Pimmel zu säubern schlüpfte er schnell in Shorts und T-Shirt, schmiss seine übrigen Sachen in den Rucksack und stürmte mit hochrotem Kopf an dem wartenden Herren vorbei in Freie ohne sich noch einmal umzusehen. Auch Claudine beeilte sich, ihre Klamotten anzubekommen und verschwand, als sie sah, dass der andere Badegast die Nachbarkabine betrat.

Schade, ihre Eroberung mit dem Hengstschwanz hatte sie nicht mehr gesehen. Es hätte sie doch zu sehr interessiert, wer an dem Teil dranhing Sara im Sex-Shop Ein paar Tage waren seit dem geilen Tag im Freibad vergangen und Sara hatte das Problem, dass sie eigentlich fortwährend an Marcs Mörderschwanz denken musste, den er ihr unwissentlich am Beckenrand gezeigt hatte.

Dadurch war sie ständig geil und musste mehrmals am Tag onanieren. Ein paar Mal war sie nun schon an dem Sexshop am anderen Ende der Stadt vorbei geschlichen, hatte sich aber noch nicht hinein getraut. Unbedingt wollte sie sich einen Kunstpimmel besorgen, der ihr noch geilere Orgasmen beschaffen sollte. Wollen Sie meinen Ausweis sehen?

Ihr war es sichtlich peinlich, sich in einem solchen Geschäft aufzuhalten. Aber nun war sie einmal hier. Da der Laden ziemlich vollgestellt war, musste sie zwangsläufig genauer hinsehen, um die Gummischwänze zu finden. Sara kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Welches Teil sollte sie nehmen? Sollte ich mir noch einen zweiten kleineren kaufen? Wir haben Dildos ohne Vibration oder aber auch Vibratoren die gleichzeitig deinen Kitzler und deine Hintertürchen stimulieren.

Er zog eine kleine Leiter hinzu, stellte sie dicht neben Sara, kletterte darauf und reichte in eines der oberen Regale, die Sara von unten nicht sehen konnte. Dabei kam er Sara sehr nahe. Der Verkäufer streckte sich noch ein wenig und noch ein wenig und plötzlich spürte Sara, wie der Genitalbereich des Verkäufers sich an ihre Titten drückte.

Deutlich spürte sie etwas hartes hinter dem dünnen Stoff der dünnen Sommerhose. Der Verkäufer stutzte kurz, blickte hinab und sah, wie die geilen Titten seiner Kunden an seinen Schwanz rieben. Dann sagte sie leise: Die Mitspielerinnen klatschten begeistert in die Hände und Anna rief: Sonja stand auf, zog Tina vom Boden hoch und drückte sie auf den Sessel in der Ecke. Tina, die noch nie mit einer Frau geschlafen hatte, fing vor Erregung an zu keuchen, so sehr gefiel ihr die Berührung der Freundin.

Diese dachte auch nicht daran, mit ihrem Liebesspiel noch einmal aufzuhören, sie neckte Tina immer weiter mit ihren Lippen und als diese kurz die Augen öffnete sah sie, dass auch die anderen Frauen begonnen hatten sich zu küssen. Anna war zu Tina und Sonja, die auf den Knien war, gekrochen und hatte Sonjas Kleid nach oben gestreift. Während diese dabei war ihre Freundin Tina in den siebten Himmel zu stimulieren, beschäftigte sich Anna nun ihrerseits mit Sonjas Intimbereich und das Stöhnen im Raum wurde immer lauter.

Überall waren Hände, Brüste wurden gestreichelt, Küsse wurden getauscht und Schenkel sanft auseinander gedrückt. Tina kam es vor wie ein Traum, sie hatte monatelang überlegt, wie sie nur endlich einmal ein Mädchen finden würde, mit dem sie Liebe unter Frauen ausprobieren könnte und nun befanden sich in ihrem Wohnzimmer sechs Frauen, die sich gegenseitig nach allen Regeln der Kunst verwöhnten.

Sie als Geburtstagskind spielte die Hauptrolle, jede wollte ihren Körper liebkosen und zeitweilig waren 10 Hände damit beschäftigt, sie lustvoll zu stimulieren. Es spielte keine Rolle, welche der Frauen sie gerade berührte, alle sechs liebten sich gegenseitig, es fanden sich immer andere Paare und Tina könnte heute nicht mehr sagen, wie viele Höhepunkte bei dieser Sexparty in ihrem Wohnzimmer erlebt wurden. Nur Tina lag noch wach, sie war zu aufgeregt und glücklich, als das sie hätte schlafen können.

Sie beschloss unter die Dusche zu gehen und stahl sich aus dem Zimmer. Als sie unter dem warmen Strahl stand, betrat ihre Freundin Sonja das Bad und gesellte sich zu ihr. Keine Minute verging und die beiden Frauen küssten sich abermals leidenschaftlich. Sonja nahm ein Duschgel zur Hand und rieb den Körper ihrer Freundin zärtlich damit ein.

.

Porno lexikon sex pussy massage


titten spielen erotische geschichten für jugendliche

.

Claudine stöhnte unterdrückt auf, schwankte nach vorne und rieb ihr hübsches Gesicht an dem vor ihr stehenden Schwanz, der ihren Kopf weit überragte. Eine glänzende Speichelspur hinterlassend nibbelte sie sich an dem harten Schaft empor und saugte den Saft nun direkt aus der Eichel.

Mit Gewalt zwängte sich Claudine weitere zwei Zentimeter in den Schlund, bevor der einsetzende Brechreiz sie stoppte und das Riesenteil wieder zu Tage förderte. Mit Tränen in den Augen betrachtete sie nun das schleimige Teil vor sich und begann mit einer Hand die schweren Eier und mit der anderen den langen Riemen zu bearbeiten.

Andere müssen sich auch noch umziehen. Wie sollte er nur seinen Penis aus dem Loch herausbekommen? Auf der anderen Seite ragten nun drei weitere Zentimeter aus der Wand heraus und die Eier konnten frei an der Holzwand herabbaumeln. Claudine hatte das ganze Dilemma mitbekommen und versuchte nun dem Unbekannten zu helfen indem sie den Riemen nun mit beiden Händen heftig zu wichsen begann. Immer auf und ab und mit kreisenden Bewegungen, wie ihr erster Freund es ihr beigebracht hatte. Sie hörte mit ihren Bemühungen nicht auf und schnappte nun auch noch mit ihrem Mund nach seinem Hodensack, um die ganze Angelegenheit zu beschleunigen.

Vorsichtig saugte Claudine ein Ei in die Mundhöhle und badete es mit viel Speichel und geilen Zungenbewegungen. Ohne Nachzudenken stülpte Claudine ihren Mund auf die Eichel, sie wollte keine Sauerei in ihrer Umkleidekabine veranstalten. Heftig wichste sie weiter und spürte in ihrem Mund, wie die Eichel ihren kompletten Mundraum ausfüllte. Ein erster langer Spritzer sprudelte mit hoher Gewalt aus dem Fleischklops heraus.

Schnell schluckte Claudine alles runter. Aber es folgten weitere Eruptionen und Claudine kam mit Schlucken so schnell nicht hinterher, so dass Marcs Sperma aus Claudines Mundwinkeln heraussprudelte und an ihrem geilen Teeniekörper herunterlief.

Weitere Ladungen landeten nun direkt in Claudines Gesicht, von wo aus es sich seinen Weg zu ihrem Kinn suchte und in zähen Tropfen ihre kleinen festen Titten vollschleimte. Der nächste Treffer landete quer über ihrem Gesicht. Nach Luft schnappend sprudelte eine weitere Fontäne in ihren Mund und brach sich hinten an ihrem Gaumen.

Insgesamt hatte das spuckende Ungeheuer bestimmt 12 mal geile Spermaspritzer hervorgebracht. Das erneut aufgegeilte Mädchen konnte nun nicht mehr an sich halten, stand auf und schob sich den noch steifen Penis von hinten zwischen die Schenkel. Es dauerte nicht lange und Claudine wimmerte mit zusammengepressten Lippen einen weiteren Orgasmus heraus. Während des Höhepunktes schob sie sich die Rübe bis zur Hälfte in die Muschi und bearbeitete ihren Kitzler mit den Fingern weiter. Ohne seinen Pimmel zu säubern schlüpfte er schnell in Shorts und T-Shirt, schmiss seine übrigen Sachen in den Rucksack und stürmte mit hochrotem Kopf an dem wartenden Herren vorbei in Freie ohne sich noch einmal umzusehen.

Auch Claudine beeilte sich, ihre Klamotten anzubekommen und verschwand, als sie sah, dass der andere Badegast die Nachbarkabine betrat. Schade, ihre Eroberung mit dem Hengstschwanz hatte sie nicht mehr gesehen. Es hätte sie doch zu sehr interessiert, wer an dem Teil dranhing Sara im Sex-Shop Ein paar Tage waren seit dem geilen Tag im Freibad vergangen und Sara hatte das Problem, dass sie eigentlich fortwährend an Marcs Mörderschwanz denken musste, den er ihr unwissentlich am Beckenrand gezeigt hatte.

Dadurch war sie ständig geil und musste mehrmals am Tag onanieren. Ein paar Mal war sie nun schon an dem Sexshop am anderen Ende der Stadt vorbei geschlichen, hatte sich aber noch nicht hinein getraut. Unbedingt wollte sie sich einen Kunstpimmel besorgen, der ihr noch geilere Orgasmen beschaffen sollte.

Wollen Sie meinen Ausweis sehen? Ihr war es sichtlich peinlich, sich in einem solchen Geschäft aufzuhalten. Aber nun war sie einmal hier. Da der Laden ziemlich vollgestellt war, musste sie zwangsläufig genauer hinsehen, um die Gummischwänze zu finden. Sara kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Welches Teil sollte sie nehmen? Sollte ich mir noch einen zweiten kleineren kaufen? Wir haben Dildos ohne Vibration oder aber auch Vibratoren die gleichzeitig deinen Kitzler und deine Hintertürchen stimulieren.

Er zog eine kleine Leiter hinzu, stellte sie dicht neben Sara, kletterte darauf und reichte in eines der oberen Regale, die Sara von unten nicht sehen konnte. Dabei kam er Sara sehr nahe. Der Verkäufer streckte sich noch ein wenig und noch ein wenig und plötzlich spürte Sara, wie der Genitalbereich des Verkäufers sich an ihre Titten drückte. Deutlich spürte sie etwas hartes hinter dem dünnen Stoff der dünnen Sommerhose.

Der Verkäufer stutzte kurz, blickte hinab und sah, wie die geilen Titten seiner Kunden an seinen Schwanz rieben. Er gab vor, noch weiter reichen zu müssen und rückte noch fester an Saras Oberkörper, die völlig verdattert nicht zurückwich. Völlig unverblümt machte er nun Fickbewegungen und rieb seinen steifen Schwanz zwischen den Brüsten seiner Kundin. Endlich kam Sara zur Besinnung.

Ah, hier ist er ja — den habe ich gesucht. Ist aber eigentlich nichts für kleine Mädchen. Er ist 28 cm lang und entsprechend dick. Hier kannst du deutlich sehen, wie die Eichel noch mal ein ganzes Stück dicker ist als der Schaft.

Dürfte sich nicht sehr echt anfühlen. Hier, ich pack ihn dir mal aus… Ach ja, wasserfest ist er auch — kannst ich also unter Dusche benutzen. So fett war Marcs Penis nun doch nicht. So lange Teile, wie den dort gibt es gar nicht. Die violette Eichel glänzte feucht im Licht des Shops und hob sich prall mit einer dicken Wulst vom Schaft ab.

Aber vielleicht kann dir das deine Kaufentscheidung ja erleichtern. Sara starrte wie gebannt auf den vor ihr aufgerichteten stocksteifen Penis und wusste nicht wie sie sich verhalten sollte.

Sie war von dem handlichen Teil des Mannes vor ihr fasziniert und befand sich in einer anderen Welt. Sara kniete sich vor ihn und hielt den Kunstschwanz neben den inzwischen schleimabsondernden Knüppel des Verkäufers. Deutlich wippte der echte Schwanz im Puls des Mannes auf und ab. Ein klarer Tropfen bildete sich an der Eichel.

Mechanisch streckte Sara ihre linke Hand aus und umfasste den vor ihr zuckenden Schwanz. Bei der ersten Berührung stöhnte der Verkäufer auf. Prüfend wog Sara den Vibrator in der einen und den echten Schwanz in der anderen Hand. Zuckend kam der pralle Schwanz vor ihr zum stehen.

Kleine Tropfen sonderten sich von der Eichel ab, liefen die Unterseite des Stammes hinab bis zum gut gefüllten Sack. Deutlich war die glänzende Schleimspur zu erkennen. So weit wollte Sara dann aber doch nicht gehen. Zwar war sie gehörig geil geworden und ihr Höschen schwamm förmlich in ihren Säften, aber einen Unbekannten an ihr Döschen zu lassen, würde zu weit gehen. Sara hatte noch nie zuvor einen Schwanz im Mund gehabt. Kühl fühlte sich das an. Sie nahm die Eichel in den Mund und bekam eine Maulsperre.

Das ist doch unangenehm im Mund. Sara nahm das Riesengerät aus dem Mund und sofort schob der Verkäufer seine Latte weiter nach vorne. Sara verschloss aber ihren Mund, so dass die nasse Eichel des echten Schwanzes nur ihre Lippen berührte. Mit sanftem Druck versuchte der Mann die Lippen des Mädchens auseinander zu zwingen.

Weiter wichsend geilte er sich an dem Bild, das sich ihm bot auf. Sara öffnete den Mund, um etwas zu erwidern, dabei flutschte die kleinere Eichel in Saras Mund und weil der Verkäufer sein Gleichgewicht verlor, schob er gleich aus Versehen den gesamten Rest seiner Latte hinterher, bis Saras Gesicht fest an seinen Bauch gepresst war.

Die pralle Rute steckte nun tief in Saras Kehle und ihre unwillkürlichen Schluckbewegungen reizten den Schwanz in ihr ins Unermessliche. Sara riss die Augen auf. Noch nie hatte sie einen Schwanz im Mund gehabt. Und dann pfählte diese Rübe sie gleich bis zum Anschlag.

Verwirrt und empört machte Sara eine Rückwärtsbewegung, um den Schwanz loszuwerden; die tropfende, verschleimte Eichel in ihr rutschte tatsächlich auch wieder zurück in die Mundhöhle — weiter aber nicht. Sara spürte erstmals den fremden Geschmack auf ihrer Zunge und fand diesen gar nicht unangenehm, sondern eher — erregend. Da der Verkäufer immer noch sein Gleichgewicht suchte und seiner vor ihm befindlichen Stütze Saras Kopf beraubt war, fiel er unwillkürlich nach vorne.

Mit seinem ganzen Gewicht stürzte der stehende Mann nun auf die kniende Sara und riss diese mit sich um. Dabei nagelte er seinen Riemen erneut tief in ihren Schlund. Mit seinem ganzen Gewicht drückte er Saras Kopf rücklings auf den Boden, der wegen des Objekts in ihrer Kehle nun reflexartig die Tränen in die Augen schossen. Speichel floss an dem harten Stamm in ihrem Mund vorbei und verschmierte ihr hübsches Gesicht und die Schwanzwurzel ihres Gegenübers.

Bei dem Versuch, sich aufzurichten drückte der Verkäufer seine Hüften noch weiter nach vorne, wobei der Schwanz noch ein Stück tiefer rutschte und seine speichelverschmierten Eier sich an Saras glitschigem Kinn rieben. Endlich gelang es ihm, sich auf die Knie zu stützen und so das Gleichgewicht zurückzuerlangen. Sara war unter ihm gefangen und bekam langsam keine Luft mehr. Mit weit aufgerissenen Augen kämpfte sie gegen ihren Würgereiz an.

Der Verkäufer, der diese ganze Aktion eigentlich gar nicht beabsichtigt hatte und dessen Schwanz bisher noch nie so tief in der Kehle einer Frau gesteckt hatte, stand kurz vor dem Abspritzen.

Bevor er begann sich aufzurichten nahm er dieses geile Bild noch einmal fest in sich auf: Langsam, für Saras Verständnis viel zu langsam, zog der Verkäufer seine Rute aus ihrem Schlund heraus. Stück für Stück, langsamen Millimeter um langsamen Millimeter beförderte er seine schleimverschmierte, glänzende Latte zwischen den hübschen Lippen hervor.

Er kostete das Schauspiel voll aus und konnte sich nicht sattsehen. Als nur noch die Eichel im Mund steckte, machte Sara erneute Schluckbewegungen, um den Speichel und den Schwanzsaft hinunterzuschlucken. Dem Drang, das Mädchen eine volle Ladung in den Mund zu spritzen widerstehend, zog er seinen Knüppel weiter zwischen den geilen Lippen hervor und blieb erst einmal auf Sara sitzen. Seine Latte ragte nun hochaufgetürmt vor Saras offenstehendem Mund. Schleimfäden hingen an dem glänzenden Schaft herab und tropften zurück in Saras Mund hinein.

Der Verkäufer jedoch erlangte seine Selbstbeherrschung zurück und wollte endlich aufstehen. Das machte er jedoch so ungeschickt, dass er sich nach vorne über Sara hinweg aufrappelte. Bei dieser Aktion glitt der super sensible Stamm über Saras hübsches Teeniegesicht und seine ebenfalls schmierigen Eier glitten über ihr Kinn hinweg in Richtung Mund, mit dem Sara noch immer nach Luft japste. Das dauerte nur wenige Augenblicke, reichte aber aus um den Verkäufer über die Klippe zu tragen.

Immer wieder rieb er dabei seinen Schaft an ihrem nun völlig besudelten Gesicht entlang und verschaffte sich dadurch weitere Stimulation. Als er sich endlich ausgespritzt hatte, stand er mit wackeligen Beinen auf und half auch der nach Luft ringenden Sara wieder auf die Beine. Die bot einen erbärmlichen Anblick: Der Verkäufer verstaute schnell seine schrumpfende und tropfende Rübe in der Hose und entschuldigte sich vielmals.

Aber jetzt siehst du, dass du einen normalen Schwanz ganz in denen Mund bekommen kannst; von dem unrealistischen Ungetüm da kriegst du ja schon von der Spitze einen Muskelkrampf im Kiefer. Als Sara jedoch zahlen wollte, sagte er: Die Sache von eben bleibt doch unter uns? Während der Fahrt hatte sie immer wieder die Bilder vor Augen, wie der Penis des Verkäufers sie mit Sperma vollgespritzt hatte. Je mehr sie darüber nachdachte, desto aufgeilender fand sie es. Fest versuchte sie sich zu erinnern, wie es war, die zuckende Sperma speiende Rübe am Gesicht zu spüren.

Zickig, wie Teenies nun einmal sein können, bürstete Sara ihre Mutter grob ab und verschwand so schnell es ging in ihrem Zimmer, um sich ihrer eigenen unbefriedigten und lange aufgestauten Lust hinzugeben. Schnell riss sie sich ihre Kleider vom Leib und die Verpackungen der beiden Vibratoren auf und setzte die Batterien ein. Saras Muschi musste endlich berührt, befingert werden. Zunächst streichelte sie sich mit ihren Fingern; immer schön durch die schleimigen nackten Schamlippen, den hervorstehenden Kitzler erst mal gar nicht beachtend.

So pflügte sie eine Weile durch ihre Grotte und wurde dann neugierig auf die neben ihr liegenden Teile. Dann schob sie ihn langsam in ihre Muschi und schaltete den Vibrator ein.

Sich dem summenden Teil entgegenbockend schob sie es weiter und weiter zwischen die Schamlippen, bis es fast ganz darin verschwunden war. Ja, das tat ihr jetzt gut. Langsam den Kitzler streicheln. Und jetzt etwas schneller. Frustriert nahm sie die Tube mit dem Gleitgel, klatschte sich eine handvoll auf die Muschi und eine weitere auf den Vibrator.

Sara versuchte nun, sich extrem zu entspannen. Erschöpft hielt sie kurz inne und spürte ein wundervolles, bisher unbekanntes Dehnungsgefühl in ihrem Innern. Der Schaft des Gummischwanzes war nicht ganz so dick wie die Eichel und so drückte sie das Teil vorsichtig weiter und tatsächlich flutschte es Stück für Stück in sie hinein.

Nun hatte sie bestimmt schon 12 cm in sich aufgenommen und noch immer ragte mehr als die Hälfte aus ihr heraus. Geiler werdend begann sie langsam vor und zurück zu ficken und ohne es bewusst zu merken, steckten auf einmal 20 cm von dem Ding in ihr.

Triumphierend drückte sie weitere 3 cm hinein und spürte jetzt die beiden Auswüchse für Kitzler und Anus. Geil — am Hintertürchen hatte sie sich noch nie beim onanieren berührt. So tief wie diesen hübschen Penis des Verkäufers würde sie ein Schwanz von Marcs Kaliber wohl nicht schlucken können. Sie schraubte sich immer höher in ihrer Geilheit. Er hatte Merlinda als hübsches Mädchen in Erinnerung, aber das was er sieht ist in seinen Augen einfach nur geil.

Merlinda steht nun direkt vor ihrem Cowboy und lässt ihn Einblick in ihr weit ausgeschnittenes Dekollete halten, den BH darunter hatte sie absichtlich vergessen. Ricardo ist ein Frauenheld und kann kaum an sich halten, er berührt Merlinda an ihrem Rücken und lässt seine Hand langsam in Richtung ihres in einer engen Jeans verpackten festen Hinterns wandern. Merlinda weicht einen Schritt zurück, sie hat sich vorgenommen, den Vorstadtcowboy als verführerisches Vorspiel ein wenig zappeln zu lassen, so dass er nachher in ihren Händen wie Wachs zerfliest.

Er kann seine Begierde auf Merlinda kaum noch zügeln, das Wasser läuft ihm im Mund zusammen wenn er dieses verführerische junge Mädchen, dessen kleine feste Brüste beim Ritt sexy am zappeln sind. Doch anstatt auf ihn zu hören, tritt Merlinda ihrem Hengst fest in die Sporen und verlässt mit ihm in schnellem Trab die Koppel. Nun wird es Ricardo zu viel, mit Wut im Bauch schwingt er sich auf das nächste Pferd und folgt seiner Angebeteten.

Merlinda bringt ihren Hengst auf einer von sattem Grün umhüllten Weidenwiesen zum Stoppen. Als er sich darüber Gewissheit verschafft hat, dass sich die junge Frau keine ernsthafte Verletzung zugezogen hat, kommt erneut eine schiere Welle der Lust auf ihn zu als er das nackte Mädchen bäuchlings auf dem Boden liegen sieht und sie ihm ihre verführerische Kehrseite entgegenstreckt. Als Ricardo sie in den Heuboden fallen lässt und sie stürmisch küsst, gibt Merlinda ihm eine schallende Ohrfeige.

Trotzig rennt sie auf die Pferdewiese und zieht sich ihre Kleidung an, dann macht sie sich auf dem schnellsten Wege mit Tränen in den Augen nach Hause.

Die Wochen vergehen und Merlinda kriegt ihren Cowboy einfach nicht mehr aus dem Kopf, sie hat sich in ihn verliebt und mag es sich nicht eingestehen, sie isst kaum noch etwas, schläft nicht mehr, ihre einzigen Gedanken gelten Ricardo. Doch diesem geht es nicht besser, bei all seinen unzähligen Frauenbekanntschaften war nicht eine dabei, an die er so oft denken musste, der Cowboy fasst deswegen einen Entschluss mit viel Herz.

Liebe Grüsse Gabriele aus Berumbur im hohen Norden. Hallo Berumburerin, Ich habe mir mal deinen text angesehen. Ganz ehrlich- ich wage jetzt mal anzumerken was hier nicht stimmt und hoffe ich bin in der Nettikette Es ist nicht leicht den text bis zum Ende durchzuhalten Das könnte der Grund sein warum niemand mehr etwas zu deinen letzten texten gesagt hat vielleicht lag das auch an der Länge zu lang ja- oder daran dass die texte nicht von den richtigen leuten gesehen wurden Aber als ich den text gelesen habe viel mir auf.

Also- ich habe mir mal mühe gegeben und hoffe es hilft. BITTE sieh nochmal drüber. Das bist du dir und den lesern schuldig ich zweifle nicht daran das solche Werke eine Leserschaft haben.

Noch ist nicht alles verloren. Denn wenn man schon so ein schweres thema hat, sollte man es auch mit Ernst und Niveau angehen. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Zitat von Richymuc Hallo Kris, Du hast alles sehr scharf beobachtet Ob Brüste zappeln können werde ich bei Gelegenheit überprüfen. Hängen ist mir bekannt. Beben würde mir auch gefallen. Zitat von ricci Hallo Kris, wow - super tolle Anmerkungen.

Genau dasselbe haette ich auch zu bemaengeln gehabt. Aber du hast dir soviel Muehe gegeben - einfach Wahnsinn - dem habe ich nichts mehr hinzuzufuegen. Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag. Es war einmal ein Traum http: Zitat von Engelworte Ich liebe erotische Geschichten und wollte bei dieser schon nach den ersten Zeilen wieder "aussteigen".






Wichsen in der öffentlichkeit erotische treffen privat


Als Ricardo sie in den Heuboden fallen lässt und sie stürmisch küsst, gibt Merlinda ihm eine schallende Ohrfeige. Trotzig rennt sie auf die Pferdewiese und zieht sich ihre Kleidung an, dann macht sie sich auf dem schnellsten Wege mit Tränen in den Augen nach Hause.

Die Wochen vergehen und Merlinda kriegt ihren Cowboy einfach nicht mehr aus dem Kopf, sie hat sich in ihn verliebt und mag es sich nicht eingestehen, sie isst kaum noch etwas, schläft nicht mehr, ihre einzigen Gedanken gelten Ricardo. Doch diesem geht es nicht besser, bei all seinen unzähligen Frauenbekanntschaften war nicht eine dabei, an die er so oft denken musste, der Cowboy fasst deswegen einen Entschluss mit viel Herz. Liebe Grüsse Gabriele aus Berumbur im hohen Norden.

Hallo Berumburerin, Ich habe mir mal deinen text angesehen. Ganz ehrlich- ich wage jetzt mal anzumerken was hier nicht stimmt und hoffe ich bin in der Nettikette Es ist nicht leicht den text bis zum Ende durchzuhalten Das könnte der Grund sein warum niemand mehr etwas zu deinen letzten texten gesagt hat vielleicht lag das auch an der Länge zu lang ja- oder daran dass die texte nicht von den richtigen leuten gesehen wurden Aber als ich den text gelesen habe viel mir auf.

Also- ich habe mir mal mühe gegeben und hoffe es hilft. BITTE sieh nochmal drüber. Das bist du dir und den lesern schuldig ich zweifle nicht daran das solche Werke eine Leserschaft haben. Noch ist nicht alles verloren. Denn wenn man schon so ein schweres thema hat, sollte man es auch mit Ernst und Niveau angehen. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

Zitat von Richymuc Hallo Kris, Du hast alles sehr scharf beobachtet Ob Brüste zappeln können werde ich bei Gelegenheit überprüfen. Hängen ist mir bekannt. Beben würde mir auch gefallen. Zitat von ricci Hallo Kris, wow - super tolle Anmerkungen. Genau dasselbe haette ich auch zu bemaengeln gehabt. Aber du hast dir soviel Muehe gegeben - einfach Wahnsinn - dem habe ich nichts mehr hinzuzufuegen. Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag.

Es war einmal ein Traum http: Zitat von Engelworte Ich liebe erotische Geschichten und wollte bei dieser schon nach den ersten Zeilen wieder "aussteigen". Jetzt bin ich mal gar nicht nett. Von Erotik keine Spur. Es klingt für mich wie ein Drehbuch für einen 3.

Du klingst sehr jung. Und die Phantasie sollte doch angeregt werden. Und das mit dem "reiten" ist ein ganz alter Hut. Vielleicht fällt Dir eine andere Story ein. Ja sie klingt sehr jung aber aus einem anderen Themenbereich des Forums konnte ich entnehmen, dass sie 37 Jahre alt ist: Zitat von Textmaster Mit Worten war er mal spöttisch, mal ungehörig direkt und dann wieder einfühlsam und charmant. Als es dunkel war, zahlten wir, erhoben uns und gingen schweigend nebeneinander durch den Stadtpark in Richtung des Studentenwohnheims.

An einer dunklen Stelle blieb er stehen, fasste meine Hände und sagte: Beenden wir unseren Wettkampf mit einem freundschaftlichen Kuss. Überrascht von seiner Aufgabe, aber auch angezogen von seinem Charme und ermutigt durch die Vertrautheit, die sich in den vergangenen Stunden entwickelt hatte, tat ich einen Schritt auf ihn zu, schloss die Augen und bot ihm meinen Mund dar.

Dann spürte ich erst ganz leicht, dann fester werdend seine Lippen. Und dann kam mir die Erkenntnis: Jetzt ist es zu spät, es gibt kein Zurück mehr. Ich will ihn, ich will es mit ihm tun! Seine Zunge drang zwischen meine Lippen. Unsere Münder öffneten sich einander. Unsere Zungen erforschten das Innere des anderen. Unsere Körper drängten sich aneinander.

Ich spürte durch mein dünnes Sommerkleid, wie sich sein Geschlecht verhärtete. Wir rieben uns aneinander. In meinem Bauch flatterten Schmetterlinge, ich fühlte, wie ich feucht wurde. Sein rechtes Bein drängte sich zwischen meine Schenkel, hob sich dort bis gegen meine Scham.

Ich presste dagegen, rieb mich an ihm. Oliver schob mich ein wenig von sich: Sag mir, dass ich dich vögeln soll! Jetzt wollte ich es: Sex, Sex mit ihm. Ich wollte ihn in mich eindringen fühlen, mit ihm davonfliegen. Ich hob mein Kleid und entledigte mich meines Höschens. Ich sah, wie er ruhig ein Kondom auspackte und es über sein steifes Glied rollte. Ich hatte meine Arme um seinen Hals gelegt, klammerte meine Beine um seine Hüften.

Entschlossen drang er in mich ein. Es durchzuckte mich, aber es war kein Schmerz, es war Lust, wonnige Lust. Mit seinen Händen begann er, mich langsam auf und ab zu wiegen. Die Baumrinde kratzte an meinem Rücken. Sein Glied glitt in mir hin und her. Ich küsste ihn, aber er war konzentriert auf der unteren Etage beschäftigt.

Er bewegte seinen Unterleib langsam und beständig vor und zurück. Gleichzeitig hob und senkte er mich. Meine Muschi entwickelte unter dieser fachkundigen Behandlung eigenes Leben. Ich fühlte Olivers Penis hart und warm, tief in mir drinnen.

Das war pure Lust, einmalig, geil!