Sex doktorspiele sex stories lesen

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Bei vorhergehenden Frauenärzten fühlte ich aber auch schon eine leichte Geilheit von dem Tag an, wo ich den Termin vereinbart hatte bis zum Liegen auf dem Gynostuhl und der Untersuchung mit dem Spekulum. Irgendwann suchte ich im Internet, ob es anderen auch so ging wie mir. Kliniksex, so sagten mir viele, wäre bei vielen eine heimliche Neigung, der man versteckt nachging.

Hugo allenfalls hatte für seinen Traum einen gynäkologischen Untersuchungsraum nachgebaut — und er war es, der mich das erste Mal behandelte. Neulich war ich wieder bei ihm und er hatte sich für mich mal wieder etwas Neues einfallen lassen.

Er hat mich intim geschröpft. Ohnehin war es längst in meinem Höschen feucht, den ganzen Tag war ich schon unkonzentriert, weil ich nicht wusste, was Hugo wieder schönes auf Lager haben […]. Diese Sexstorys über geile Doktorspiele kannst du zu - mindestens - drei verschiedenen Zwecken nutzen.

Ja, die Nurses, also die Krankenschwestern spielen beim Kliniksex natürlich eine ganz besondere Rolle, wie du dir denken kannst! Zum zweiten finden sich hier für die Anfänger in Sachen Klinik Fetisch so manche Tipps und Anregungen, wie Doktorspiele denn aussehen können.

Und zum dritten ist eine solche Kliniksex Geschichte der perfekte Ersatz, wenn du gerade kein Girl an der Hand hast, das mit dir Arztspiele spielen mag. Wie gesagt, hier kannst du die Doktorspiele Sex Geschichten kostenlos lesen; jederzeit, und so oft du willst. Das gilt für die bereits erwähnten Krankenschwestern oder Arzthelferinnen für die Herren Doktoren selbst.

Da erfährst du, wie versaut es beim Frauenarzt zugehen kann. In der Praxis der Gynäkologen in unseren Storys ist echt immer was los! Da beschränkt sich kein Arzt darauf, den Patientinnen auf dem Gynostuhl einfach nur das Spekulum in die Muschi zu schieben, da gehen noch ganz andere Gyno Spiele ab. Oft genug müssen sich die Protagonisten der Kliniksex Geschichten allerdings auch nackt auf die Untersuchungsliege legen.

Und was sie da so alles erleben können, das kannst du in unseren Geschichten aus der Sexklinik nachlesen. Da gibt es den Sex auf Krankenschein in allen seinen vielfältigen Formen. Meistens beginnt es mit einer gründlichen Untersuchung, und was dann geschieht, das ist je nach Sexgeschichte ganz unterschiedlich.

Mal wird einfach nur im Klinikbett - oder auf dem Gynostuhl - gefickt, mal erfährst du, wie geile Krankenschwestern es miteinander treiben, und mal geht es dann schon über in die härtere Gangart des Kliniksex mit Einlauf, also Klistier, und Katheter und vielleicht sogar Spielen mit Spritzen und Nadeln.

Hast du schon einmal dicke Eier wegen einer Hodenunterspritzung erlebt? Das ist dann schon Klinikerotik extrem; und auch die kommt in unseren Erotik Geschichten nicht zu kurz. Als Jeanette im Krankenhaus war, musste sie nach einem kleinen Eingriff zur Beobachtung noch einige Tage dort verweilen.

Sie war nicht gerade glücklich darüber, hasste sie doch die Atmosphäre und die in ihren Augen hässlichen grünen Wände und den Geruch von Desinfektionsmittel. Es blieb ihr aber nichts anderes übrig und so vertrieb sie sich die Zeit, so gut es eben ging. Der Raucherraum war eines ihrer Ziele, dass sie häufiger aufsuchte. Eines Morgens ging sie ihre erste Zigarette rauchen im Raucherraum und dort entdeckte sie einen sehr schmucken Kerl, der sie dazu verleitete eine ganz abgedroschene Nummer abzuziehen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen.

Der zückte das Feuerzeug und rauchend kamen sie neben einem älteren, rollstuhlfahrenden Mann zu einer Unterhaltung. Wie üblich redete man erst über den Grund für den Aufenthalt in der Klinik. Als dieses Thema sich erschöpft hatte, lächelten sie sich an und vereinbarten, sich später wieder zu treffen. Jeanette juckte es zwischen den Beinen aus Geilheit, wenn sie an Willi dachte.

Sie hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt, auch weil sie sehr wählerisch war, mit wem sie das Bett teilen möchte. Doch Willi passte ihr ins Konzept und sie sorgte dafür, dass sie so sexy aussah, wie es nur geht im Krankenhaus. Bald trafen sich die beiden wieder im Raucherraum und Jeanette spürte eine angenehme Spannung zwischen sich und Willi. Er lächelte sie an, als sie endlich erschien. Willi selbst wollte bis zu dem Moment, wo er Jeanette gesehen hat, von der Frauenwelt nichts wissen.

Das war schon ein halbes Jahr so, doch sie überzeugte ihn, dass es an der Zeit war, diesbezüglich wieder etwas zu verändern. Eigentlich war mir nur elend zumute, weil ich meinen Freund verlassen habe. Er hatte es mit einer anderen getrieben, heimlich, ohne mich! Nachdem er total pampig geworden war, schmiss ich ihn aus meiner Bude und obwohl ich meiner Meinung nach genau das richtige getan hatte, heulte ich mir die halbe Nacht die Augen aus.

Entsprechend zerschlagen und abgespannt fühlte ich mich, als mein Wecker morgens klingelte und mich zur Arbeit rufen wollte. Aber danach fühlte ich mich nicht und ich beschloss im Halbschlaf, mich krank zu melden. Nachdem ich eine Stunde später im Betrieb angerufen hatte, um Bescheid zu geben, dass ich nicht kommen würde, überlegte ich, bei welchem Arzt ich mir eine Krankmeldung besorgen würde.

Abgelenkt vom bedrückenden Gefühl, dass ich wieder Single war, kam mir dennoch der Gedanke einfach zum Frauenarzt zu gehen. Ich brauchte ohnehin ein neues Pillenrezept und ich kann dort ja über Unterleibsschmerzen klagen und schwupps hätte ich einen gelben Zettel.

Ich duschte sorgfältig und rasierte meine Muschi. Ich gehe immer mit rasierter Muschi zum Frauenarzt, alles andere wäre mir sehr unangenehm. An der Rezeption erklärte ich mein Anliegen. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis Sie an der Reihe sind. Teilweise bin ich beruflich so im Stress, dass ich durchaus die üblichen Vorsorgetermine bei Ärzten verpasse.

Wenn ich wieder etwas Luft zum Durchatmen und vielleicht sogar Urlaub habe, fallen mir diese Notwendigkeiten wieder ein und fix vereinbare ich meine Termine. In meinem vorletzten Urlaub rief ich am ersten Tag in meiner Frauenarztpraxis an und wollte einen möglichst raschen Termin.

Allerdings erklärte mir die freundliche Sprechstundenhilfe, dass mein Arzt zurzeit nicht anwesend sei und eine Vertretung für ihn alle Patientinnen behandeln würde. Eigentlich wäre ich lieber bei meinem vertrauten Gynäkologen auf den Gyno-Stuhl geklettert, aber wenn man nicht viel Zeit hat, kann man nicht wählerisch sein und ich bekam einen Termin an einem Dienstagnachmittag, den eine andere Patientin abgesagt hatte.

Entsprechend fand ich mich überpünktlich in der Praxis ein, rechnete fest mit einer Wartezeit und wurde von dieser Annahme nicht enttäuscht. Nach fast einer Stunde durfte auch ich endlich das Behandlungszimmer betreten und zunächst am Arztpult Platz nehmen. Bis dahin hatte ich lediglich durch die Tür des Wartezimmers die Stimme des Vertretungsarztes gehört.

Sie wirkte auf mich positiv, umso neugieriger war ich auf ihn. Die üblichen Dinge wie letzte Periode und so weiter fragte er ab, er studierte kurz meine Patientenkartei und lächelte mich offen an. Ich muss zugeben, ich fühlte mich sofort wohl in seiner Gegenwart.

Danach bat er mich in den abgeschirmten Bereich zu gehen und mich untenrum freizumachen. Angesichts der langen Warterei und dem Wissen, […].

Vor Jahren wurde ich am Unterleib operiert und jährlich muss ich mich vorsichtshalber untersuchen lassen, das bedeutet für mich, dass ich zur Ultraschalluntersuchung gehen muss. Eine Blutentnahme ist zudem nötig, um die Werte zu checken. Viel Lust hatte ich eigentlich nicht auf den vereinbarten Termin. Es blieb zu erwarten, dass ich wie im Vorjahr lange Zeit im Wartezimmer verbringen würde. Ich hatte ja nicht einmal ein paar Augenblicke für mich gehabt, geschweige denn die Ruhe und Abgeschiedenheit, die man fürs Masturbieren nun einmal braucht.

Vielleicht nicht ganz so oft wie die Männer, aber schon mehrmals in der Woche. Falls das mal irgendwann eine ganze Woche lang nicht geklappt hat, dann können wir ganz schön grantig werden.

Grantig — und geil natürlich auch. Als Günther da also so an mir herumgemacht hat, da habe ich gleich eine wahnsinnige Lust auf Sex bekommen. Genauso erklärte ich ihm das dann auch, dass er vielleicht einfach noch ein bisschen warten sollte, bis meine Tasche ausgeräumt wahr.

Er hatte jedoch ganz offensichtlich nur den ersten Teil meines Vortrags gehört. Normalerweise erhalten die jungen Krankenschwestern ihre Ausbildung teils in der Schule, teils vor Ort auf ihrer Station von älteren, erfahrenen Krankenschwestern, die sie anlernen. Aber in dem Krankenhaus, von dem ich euch heute berichten möchte, ist das etwas anderes. Da gibt es noch einen zusätzlichen Bestandteil der Ausbildung für junge Krankenschwestern, und zwar ist das eine Fortbildung, die der Chefarzt persönlich übernimmt.

Alleine schon daraus, dass sich der Chefarzt auch noch mit anderen Dingen befasst als mit seinen Privatpatienten, könnt ihr ersehen, dass es sich bei dieser Klinik nicht um ein normales Krankenhaus handelt. Man könnte diese Institution eher sogar als richtige Sexklinik bezeichnen … Aber hört euch das einfach mal an, dann könnt ihr selbst entscheiden, ob dieser Begriff mit der Sexklinik angebracht ist oder nicht.

Es war wieder einmal so weit; der Chefarzt hatte über seine Sekretärin, eine etwas verkniffene, ältliche Dame, wieder einmal die jungen Krankenschwestern, die Lernschwestern, zur einmal monatlich stattfindenden Fortbildung gerufen.

Welche Funktion sie dabei hatte, das werdet ihr gleich noch sehen. Diesmal erging die Einladung an drei junge Schwestern. Eine von ihnen, Leonie, hatte bereits einmal eine solche Fortbildung besucht und den beiden anderen, Hanna und Laura, die nicht wussten, was ihnen dort bevorstand, in den höchsten Tönen davon vorgeschwärmt.

Diese Fortbildungen fanden immer im Untersuchungszimmer des Chefarztes statt, wo dieser seine Privatpatientinnen untersuchte.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Chefarzt ein Gynäkologe war, verstand es sich von selbst, dass es in diesem Untersuchungszimmer unter anderem auch einen Gynäkologen-Stuhl gab, den er immer liebevoll abgekürzt Gynostuhl oder gar nur Gynstuhl nannte. Die Frauen unter den Lesern werden einen solchen Gyno-Stuhl von ihrem eigenen Frauenarzt her kennen, und auch den Männern muss ich es sicherlich nicht erklären, wie der genau aussieht, so ein Gyno Stuhl. Ganz grob könnte man ihn als eine durch einen kleinen Elektromotor in der Höhe regulierbare Sitzschale mit zwei Schienen vorne, rechts und links, beschreiben.

Die natürlich so weit gespreizt werden, wenn sie in den Halterungen ruhen, dass der Gynäkologe ohne Probleme an das kommt, was ihn am meisten interessiert — die weibliche Muschi. Man könnte ja nun auf die Idee kommen, dass ein Frauenarzt so viel rasierte und behaarte, alte und junge, unbenutzte und ausgeleierte Fotzen zu sehen bekommt, dass er keine Lust auf weitere Exemplare an Muschi hat, aber zumindest auf den Chefarzt dieser Sexklinik trifft das nicht zu.

Dieser Frauenarzt kann von Muschis nie genug bekommen. Wobei er schon so seine Vorlieben hat; am liebsten mag er extrem junge Fotzen. Da kommen ihm die jungen Krankenschwestern gerade recht. Das war einer der Gründe für diese Fortbildung. Und nun erfahrt ihr, wie diese beiden Dinge sich bei der letzten Fortbildung entwickelt haben. Die Sekretärin hatte wie üblich neben den zwei Besucherstühlen, die ohnehin immer vor dem Schreibtisch des Chefarztes stehen, zwei weitere geholt. Den einen zog sie sich seitlich neben den Schreibtisch, um ihre Position deutlich zu machen.

Sie stand zwar unter dem Chefarzt, aber über den Krankenschwestern, die sich zu dritt vor dem Schreibtisch drängelten und ebenso aufgeregt wie auch ein bisschen furchtsam dreinblickten. Ihr begieriger Gesichtsausdruck wurde jedoch recht bald durch kaum noch unterdrückte Langeweile abgelöst, als der Chefarzt mit dem theoretischen Teil begann und etwa eine halbe Stunde lang einfach nur ganz trocken und uninteressant vor sich hin dozierte.

Aufmerksam wurden die jungen Damen erst, als er eine kleine Pause einlegte, mit heruntergeschobener Lesebrille alle drei nacheinander über den Brillenrand musterte und verkündete: Laura fragte sich gerade, wie sie hier in einem Untersuchungszimmer ohne private Patienten praktisch üben sollte, da wurde sie auch schon über den weiteren Ablauf der Fortbildung aufgeklärt. Hier kannst du dich ganz ohne Risiko in einer Sexklinik umschauen, wo die Ärzte, die Ärztinnen, die Krankenschwestern, die Arzthelferinnen, die Patientinnen und die Patienten alle nur eines im Sinn haben.

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  • Sie dachte an die Beschreibung ihrer Freundin und empfand das Vorbeidampfen des Zuges. Ich ächzte, weil es so sehr drückte.
  • Mit mir im Zimmer war die junge Krankenschwester, die mir als erstes einmal meine Hände mithilfe von breiten Bändern an die Armlehnen meines Sessels fesselte.
  • Aber nur fuer kurze Zeit. Mal wird einfach nur im Klinikbett - oder auf dem Gynostuhl - gefickt, mal erfährst du, wie geile Krankenschwestern es miteinander treiben, und mal geht es dann schon über in die härtere Gangart des Kliniksex mit Einlauf, also Klistier, und Katheter und vielleicht sogar Spielen mit Spritzen und Nadeln.
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Ganz wild wurde es einmal, wo wir mehr als zehn Jungs und Mädchen war. Einer von uns verschloss mit einer Decke den Eingang zu einem Keller, sodass sich ein richtiger Tunnel bildete, und vor den Blicken der Erwachsenen geschützt, machten wir dann im Schein einer Taschenlampe unsere Entdeckungen … Das war dann aber auch schon alles, was ich an Erfahrung mit Doktorspielen hatte.

Der Kliniksex für Erwachsene, das war für mich ein erotisches Gebiet, in dem ich mich höchstens mal herumgetrieben habe, wenn ich mir Pornofilme im Internet angesehen habe, aber praktische Erfahrung hatte ich damit keine. Das hat Anita jetzt gründlich geändert. Und das, was Anita da mit mir gemacht hat, das geht natürlich erheblich weiter als meine ersten Doktorspiele-Erfahrungen; und auch noch weiter als so manches Kliniksex Video!

Sie hat damit übrigens ganz plötzlich angefangen, ohne Vorbereitung, ohne Einstimmung, ohne alles. Wir hatten uns nicht etwa vorher mal darüber unterhalten, was wir beide denn vom Kliniksex halten oder so etwas. Sondern es ging einfach los, an einem Abend, als ich abends zu ihr kam.

Zu diesem Zeitpunkt waren wir schon über ein halbes Jahr zusammen. Wir hatten also die erste sexuelle Aufregung bereits hinter uns gelassen, wenn man sich erst einmal besser kennenlernt und herausfindet, was dem anderen gut tut und einem selbst natürlich auch. Insofern waren wir dann schon bereit für irgendwelche Experimente, für neue Sexspiele , die dafür sorgen konnten, dass uns der schon etwas verblasste Kick der sinnlichen Aufregung erhalten blieb und wir nicht, wie die meisten Paare, einfach nach und nach in erotischer Langeweile versinken würden.

Gedacht hatte ich das schon mehrfach, nur hatte mir bisher noch die gute Gelegenheit gefehlt, das Thema bei Anita mal anzusprechen, ohne dass sie gleich beleidigt war.

Frauen zu erklären, dass man beim Sex gewisse Veränderungen erhofft, das bedeutet meistens, dass man sich einer Diskussion aussetzt, ob sie denn und warum sie denn im Bett nicht gut genug sind. Frauen sind da einfach so; ihr Selbstbewusstsein in der Erotik reicht nicht aus, um den Vorschlag einer Veränderung nicht gleich als Angriff auf das Bestehende zu deuten, also auf ihre aktuelle erotische Performance.

Bei Anita hätte ich davor offensichtlich keine Angst haben müssen, denn sie erwies sich als erotisch wirklich extrem aufgeschlossen, aber das wusste ich ja nun vorher nicht. Und so kam es eben, dass mich Anita mit dem Kliniksex ziemlich überraschte.

Sie machte das auch nicht in Worten, sondern in Taten, und alles geschah ohne jede Vorbereitung, ich wurde sozusagen von ihr gleich ins kalte Wasser geschmissen.

Als ich an einem Abend bei ihr ankam, stand die Wohnungstür offen, und von drinnen rief mir Anita zu, ich solle doch bitte gleich ins Schlafzimmer kommen.

Ich dachte mir noch, sie hätte es ja ziemlich eilig, gefickt zu werden, war aber natürlich sofort bereit, ihrem Wunsch nachzukommen. Unter den gegebenen Umständen rechnete ich damit, sie im Schlafzimmer wahlweise nackt oder aber in scharfen Dessous vorzufinden.

Mit zitternden, feuchten Händen tastete ich seinen Bauch ab. Mir stach sofort seine glatt rasierte Brust ins Auge. Ja, genau so gefiel es mir! Ich bat ihn, den Gürtel zu lockern und die Hose noch ein Stück runterzuziehen.

Mann, war ich durcheinander! Normalerweise bin ich immer die souveräne Ärztin, die nichts aus der Ruhe bringt, doch dieses Mal war ich völlig neben mir. Ich konnte meinen Blick nicht von seinem muskulösen Bauch abwenden. Dieser Typ verwirrte mich unsagbar! Und er starrte mich unentwegt an …. Mein Atem ging schneller. Ich fuhr mit meinen flachen Händen seinen Hosenbund entlang. Da fasste er plötzlich unsanft meine Hand.

Er setzte sich auf, zog mich auf ihn und küsste mich hart auf meinen Mund. Seine Zunge drängte gegen meine Lippen.

Er presste mich an seinen harten Körper und küsste mich leidenschaftlich. Dabei glitt seine Hand unter mein T-Shirt. Für einen kurzen Moment dachte ich: Ja, ich wollte ihn!!! Seine Hände streichelten meine Brust und ich spürte meine Nippel hart werden. Ich höre das leise Rascheln ihrer Strümpfe, sie beugt sich vor und hebt meinen Kopf sanft mit einem Finger unter dem Kinn an -- gerade soweit, dass mein Blick auf ein Bein fällt, das sie provozierend nach vorn gestellt hat.

Sie fährt mir mit einem Finger sanft über die Lippen und -- wie nach einem Schlag in den Magen atme ich abrupt, fast keuchend aus, ihr Geschmack ist schlagartig wieder präsent und betäubt mich sanft.

Und es ist tatsächlich Janina, die ich sofort an der Stimme erkenne. Alle drei kommen ins Wohnzimmer und ich muss mir jetzt mal ein bisschen Zeit für die Beschreibung von "Carlo" nehmen.

Das erste Wort das mir einfällt ist "gefönt". Hmm, nein, das führt so zu nichts. Also sagen wir, er wird als Leiche irgendwo angeschwemmt vermutlich keine wirklich abwegige Vorstellung , dann würde der Polizeibericht wahrscheinlich so anfangen: Bekleidet mit einer leichten Stoffhose, einem karierten Hemd, einem dunkelblauen Strickpullover und dunkelbraunen Schuhen. Ein echter "Collegeboy", ich flipp' aus, was soll das denn jetzt?

Ich nicke ihm knapp zu und er verzieht arrogant das Gesicht. Es ist klar, dass er mich genauso wenig mag wie ich ihn. Was hast Du gedacht, Vollidiot? Was machst Du so? Isabella grinst breit, klar wusste sie, dass das passieren würde, "Hey, vertragt euch, der Abend hat doch noch nicht einmal angefangen.

Eine Mischung aus Wut und Enttäuschung über die Entwicklung der letzten Minuten lässt mich nun möglicherweise ein bisschen zickig erscheinen. Und warum erzählt sie ihm so was? Glücklicherweise gehört er zu den Leuten, die am liebsten sich selbst reden hören -- was mir ein bisschen Zeit zum Denken verschafft. Aber um das Ganze hier ein bisschen abzukürzen: Carlo stellt sich als ein typischer zwanghaft spontaner und permanent gutgelaunter Möchtegern-Yuppie heraus -- und gehört zu der ziemlich unangenehmen Gruppe der "Fast Talker - Slow Thinker".

Er hat Janina im Casino eines gemeinsamen Kunden kennen gelernt, wo sie wohl zufällig neben ihm stand und er offenbar das dringende Bedürfnis verspürte ihr mitteilen zu müssen sie sei die interessanteste Frau, die er je in einer Kantine getroffen habe.

Über Janinas Motivation, ihm auf so einen Spruch hin nicht spontan die kantinen-obligatorischen Pasta mit Gorgonzola-Rahmsauce über sein Hemd zu kippen, kann ich leider nichts sagen, aber offenbar haben sich die beiden für heute "auf ein oder zwei Espressos [sic! Oder wenigstens Isabella, als sie die beiden rein gelassen hat. Ich hoffe, wir haben nichts wichtiges verpasst

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