Penis im mund erotik nude

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Ununterbrochen lief die salzige Flüssigkeit aus seiner Spitze nach und ich genoss ihren Geschmack wie die exotische Spezialität einer fremdländischen Delikatesse. Und das obwohl Julio nicht nennenswert anders schmeckte als Ralf. Erfreut stellte ich fest, dass sein Glied erstaunlich viel Vorsaft produzierte. Als ich genug von seinem Saft geschlürft hatte nahm ich seinen schwarzen Beutel in beide Hände und spielte mit seinen Eiern. Ich suchte mir eines davon aus, küsste es, leckte und saugte daran.

Julio schien es zu gefallen, er lag stöhnend da und murmelte ab und an etwas auf Französisch. Ich hätte sein schwarzes, glänzendes Gemächt noch stundenlang weiter verwöhnen können, derart fasziniert war ich davon. Doch langsam wollte ich mehr. Ich spürte wie nass es zwischen meinen Beinen war. Mit Sicherheit befand sich bereits ein feuchter Fleck im Schritt meiner beigen Hose. Zu meiner Nässe kam noch die Hitze, die aus meinem Unterleib strömte. Meine Muschi gierte danach, in dieses geile Spiel miteinbezogen zu werden.

Als ich das tat schaute ich dem Treiben von Michelle, Mike und Ralf zu. Nach wie vor kniete Michelle vor Ralf und saugte an seinem Ständer. Eine Hand hatte sie um seinen Schaft gelegt und bewegte sie vor und zurück. Ich kannte ihn ausreichend genug um zu wissen, dass er diese Art der Behandlung nicht mehr lange aushalten würde.

Zwar war es nach wie vor befremdlich zu sehen, wie eine junge Frau es meinem Mann besorgte, dennoch geilte mich der Anblick irrsinnig auf. Meine Reaktion auf diese Situation überraschte mich. Ich hätte dem Treiben Einhalt gebieten, hätte dazwischen gehen und mich aufregen müssen, doch stattdessen wollte ich den Moment nicht verpassen, wenn Ralf abspritzen würde. Ich war scharf darauf genau das zu sehen. Ohne meinen Blick von den beiden zu nehmen lehnte ich mich zurück und spreizte meine Schenkel.

Es war mir ein bisschen unangenehm dass ich meinen Busch nicht zurechtgestutzt hatte, aber Julio schien dies nicht zu stören. Kaum lag ich zurückgelehnt da vergrub er seinen Kopf im haarigen Wald zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie seine Zunge durch meine nasse Spalte glitt, wie er an meinen langen Schamlippen und an meiner Perle zu saugen begann.

Er tat es mit einer Leidenschaft und als ich meinen Hintern leicht anhob begann er sogar an meiner Rosette zu züngeln. Ich musste meine Lippen zusammenpressen um meine Lust nicht laut herauszuschreien. Und er wusste sie verdammt gut einzusetzen.

Während er mich schmatzend mit seinem Mund verwöhnte waren seine Augen auf mich gerichtet. Er betrachtete von unten meine leicht wackelnden Brüste, die in dieser Stellung seitlich an meinem Oberkörper herabhingen. Ich hingegen hatte nur Augen für Ralf und Michelle. Ihre Hand fuhr weiter an Ralfs Schaft auf und ab, er hielt sich an ihrer Schulter fest und sein Stöhnen wurde lauter. In diesem Moment schob Julio mir einen Finger in meinen Po und zwei oder drei weitere in meine Muschi hinein und saugte voller Inbrunst an meinem Kitzler.

Unter einem lauten Schrei und dem Anblick von Ralfs Sperma, das in langen zähen Schlieren an Michelle herablief, bekam ich meinen ersten Orgasmus. Es war der heftigste seit Jahren und sollte nicht der letzte an diesem Nachmittag sein. Keuchend und mit geschlossenen Augen lag ich da und genoss das wohlige Gefühl meiner abklingenden, befriedigten Wollust. Ein verspäteter Zweifel flammte für einen kurzen Moment in meinem Kopf auf und verschwand ebenso schnell wie er gekommen war.

Wozu sollte ich mich schämen? Es hatte sich gut angefühlt. Ob es richtig gewesen war würde die Zukunft zeigen. Im Moment wollte ich einfach da liegen und hätte am liebsten geschnurrt wie ein kleines Kätzchen. Die Augen noch geschlossen stellte ich an den Geräuschen um mich herum fest, dass Bewegung in die Gruppe kam.

Lippen berührten die meinigen und eine Zunge schob sich in meinen Mund um mit meiner zu spielen. Es war Ralf, das spürte ich ohne nachsehen zu müssen. Ich liebte es wenn er mich derart Art küsste, leider war Ralf diesbezüglich sparsam. Erneut spürte ich auch einen Mund an meiner intimsten Stelle. Meine Muschi wurde ungewöhnlich weich und sanft verwöhnt.

Mein Mann konnte es nicht sein, er presste seine Lippen nach wie vor auf meine. Reite die Welle so lange sie da ist. Langsam öffnete ich meine Augen. Obwohl ich befürchtete etwas zu sehen, was ich eigentlich nicht sehen wollte, blickte ich an mir herab. Wie vermutet war es Michelle die mich leckte. Ich hatte noch nie sexuell etwas mit einer Frau, nicht einmal in meinen kühnsten Fantasien. Alle drei hielten ihre Schwänze in den Händen und wichsten sich.

Selbst Ralf hatte wieder einen Ständer. Was mich überraschte, denn ich kannte ihn bisher nur noch dahingehend, dass für ihn nach einem Höhepunkt Schluss war und er sich zum Einschlafen weg von mir auf seine Seite des Bettes drehte.

Michelle zog sich zurück und Julio platzierte sich zwischen meinen Beinen. Sein riesiger Pfahl stand gerade und steif von seinem Körper ab und gab dem dunkelhäutigen muskulösen Kerl ein animalisches Aussehen. Der vom Sonnenuntergang rot leuchtende Himmel in seinem Rücken verlieh ihm und seinem tätowierten Körper etwas Dämonisch.

Andererseits wollte ich dieses Teil in mir fühlen, wollte von ihm genommen und benutzt werden. Ich spürte seine Eichel an meinen Schamlippen, dann glitt sie langsam und vorsichtig zwischen ihnen hindurch. Julio war rücksichtsvoll, er drang lediglich wenige Zentimeter in mich ein. Dann stoppte er, zog sein Glied wieder zurück und begann von neuem in mich vorzudringen. Es schmerzte überhaupt nicht. Er hatte sich unter Kontrolle, beherrschte den Umgang mit seinem Ständer und drang nie in voller Länge in mich ein, so dass ich nichts zu befürchten hatte.

Wieder schaute ich hinüber zu Ralf, Mike und Michelle. Die Glückliche kniete auf allen Vieren und bekam es gleichzeitig von vorne und von hinten besorgt. Dann wechselten die beiden ihre Plätze und als Ralf Michelles Kopf vor seinen Lenden hielt, schaute er mir in die Augen und lächelte mich an.

Für mich war es das Zeichen, dass ich mich endgültig fallen lassen konnte. Ihn derart umklammernd bestimmte ich das Tempo mit. Julio stöhnte wieder etwas unverständliches, griff an meine linke Brust und knetete sie kräftig. Seine Lippen berührten meinen Hals, wanderten küssend abwärts, saugten an meiner Brustwarze und als er vorsichtig zubiss, überrollte mich unangekündigt ein weiterer, mächtiger Höhepunkt.

Meine Lustschreie hallten in den umliegenden Bergen wider. Für kurze Zeit war ich benommen. Ich erlag erneut dem Strudel meines abklingenden Lustrausches. Julio zügelte sein Tempo, erhöhte es aber wieder als ich ihm in seine dunklen Augen sah.

Noch einmal richtete ich meinen Blick auf die anderen Drei. Michelle lag jetzt auf dem Rücken, Mike kniete zu ihrer rechten, Ralf zu ihrer linken Seite. Keuchend und erschöpft betrachtete ich diesen dunklen Bullen, der nur noch Augen für meine Brüste hatte.

Abwechselnd nahm er eine davon in seine Hand, knetete sie, lutschte an den Warzen und versuchte möglichst viel von meinem weichen, empfindlichen Fleisch in seinen Mund zu saugen.

Schnaufend hielt er inne und zog sich hastig aus mir heraus. Er packte sein mächtiges Glied, beugte sich vor und begann seinen dicken Schaft hektisch zu massieren. Die Menge, die er auf meinem verschwitzten Körper verteilte, war beachtlich. Weitere Schübe schossen über mich hinaus, landeten an meinem Hals, an meinem Kinn und in meinen Haaren. Bewundernd beobachtete ich seinen zuckenden, ejakulierenden Schwanz.

Noch niemals hatte ich gesehen, dass ein einzelner Mann eine derartige Menge Sperma aus seinem Schwanz herausschleudern konnte. Mittlerweile lief die warme Flüssigkeit an mir herunter auf die Picknickdecke. Dann beugte er sich vor und lutschte nochmals genüsslich an meinen Brustwarzen. Dass sein Sperma darauf hing schien ihn nicht zu stören. Ich schaute mir Michelles Körper an. Sie hatte nicht annähernd so viel Sperma auf ihrer Haut kleben wie ich auf meiner. Wir schauten ihm nach. Er lief schnurstracks ins Wasser, tauchte unter und als er wieder an der Oberfläche erschien winkte er uns lachend zu.

Wir standen auf, Ralf nahm meine Hand und gemeinsam liefen wir ins Wasser. Es war erfrischend und kühlte unsere vom Sex erhitzten Körper ab. Sie standen bis zur Hüfte im Wasser und veranstalten fröhlich kreischend eine Wasserschlacht. Ralf schwamm zu mir. Er kam zu mir her, umarmte mich und drückte meinen Körper fest an seinen. Dann küssten wir uns. Zu sehen wie der dich gebumst und vollgespritzt hat. Das Trio stand näher am Rand, knietief im Wasser.

Michelle hatte sich vorgebeugt und saugte erneut an Mikes Glied. Anders als mich zuvor. Kraftvoll und weit ausholend versenkte er seinen Prügel komplett in der zierlichen Französin. Ich kniff die Augen zusammen, packte seine Eier und drückte zu. Aber blasen kann sie fast genauso gut wie du, wollte ich sagen! Du gehörst mir und ich entscheide, wer dich blasen darf, kapiert? Mike auf ihre Brust, Julio auf ihren Rücken.

Trotz dass ich innerhalb kürzester Zeit heute dreimal meinen Höhepunkt erreicht hatte erregte mich das Schauspiel erneut. Überraschenderweise war in diesem bereits wieder etwas Leben, obwohl auch er schon zweimal seinen Saft verschossen hatte. Wir sahen wie Michelle genüsslich beide Schwänze sauber leckte und ein letztes Mal ins Wasser eintauchte, um sich den Saft der beiden Männer abzuwaschen. Danach gingen sie gemeinsam zurück auf die Lichtung und wir folgten ihnen.

Mike hatte drei saubere, trockene Handtücher ausgepackt und Ralf und ich teilten uns eines. Mittlerweile war die Sonne untergegangen und das Zwitschern der Vögel wurde leiser. Wir packten unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Rückweg. Die Männer gingen voraus, Michelle und ich weiter hinten.

Es war mir trotz allem, was wir getan hatten, unangenehm über die Ausstattung unserer Ehemänner zu sprechen. Mike ist wie Ralf normal gebaut. Wie bei eine Rüssel. Schön gerader Penis, unempfindliche Spitze. Ich glaube man nennt es so, weil es ausschaut als ob man etwas aufblasen würde, weil es anschwillt. Frag misch, isch frag disch ja auch! Also zu dritt, meine ich.

Und da machen wir es dann. Das pique-nique war meine Idee. Isch wollte wieder einmal an die frischen Luft. Wir nennen das unseren baise-samedi. An den Ort, an den uns der jeweilige der dran ist führt, machen wir es.

Die Männer sind sehr einfallsreisch. Julio ist auch gut darin Störenfriede zu verjagen. Auf befremdlich erregende Weise gefiel mir die Art, wie sie ihr Sexualleben auslebten.

Auch wenn ich es mir nicht vorstellen konnte meinen Ralf ständig mit anderen zu teilen, hatte der Gedanke seinen Reiz. Aber vielleicht könnte Ralf sich vorstellen mich mit anderen Männern zu teilen. Es musste ja nicht gleich alle vierzehn Tage sein.

Alle sechs Wochen würden reichen. Oder einmal im Monat. Es war prickelnd und aufregend, ich war überrascht welche Auswirkungen dieses neuartige Erlebnis auf mich hatte. Ich wusste, dass ich erst in Ruhe und mit Abstand über das Geschehene nachdenken musste. Aber dennoch stellte ich fest, dass es mich auf eine ganz besondere Art und Weise erregte. Man ging nicht fremd. Man tat es gemeinsam mit anderen. Als ob Michelle meine Gedanken lesen konnte, sagte sie: Es erregt ihn, wenn ich es mit Julio tu.

Er wollte es ja. Sie brauchte nicht lange zu überlegen: Dort standen Fahrzeuge, camion … äh Lastwagen und wir gingen auffällig in die Toilette und fingen an. Es roch streng auf die Ort, aber es roch auch geil.

Wenn mich jemand begrabschte zeigte Julio, dass das nischt erwünscht war. Nur schauen, nischt anfassen. Und sie beschmutzten den ganzen Boden der Toilette mit ihre Sperma und wir verschwanden, bevor es brenzlisch wurde.

Einige klatschten als wir gingen. Will das Ralf oder Julio? Aber er kann sein Ding völlig in misch versenken. Bei anderen Frauen, sagt er, kann er das nischt.

Ihre Bemerkung überraschte mich nicht. Aber ich muss zugeben, dass es seinen Reiz hatte. Und sich gut anfühlte. Gerne hätte ich noch weitere delikate Details aus dem Intimleben des Trios erfahren.

Doch leider kamen wir viel zu früh an ihrem geparkten Wagen, einem alten rostigen Renault an. Bis zum Hotel war es über zwanzig Minuten Fahrt. Dort angekommen stiegen wir alle aus um uns zu verabschieden. Mike und Michelle winkten lächelnd ab. Julio sagte etwas und Mike und Michelle lachten noch lauter. Sex im kinosaal sybian kaufen inläggen Erospark sex treffen wiesbaden Callgirl heidelberg geiles luder Besuch im pornokino intimmasage Berühmte pornostars harter sex im bett Palast weinheim pornos privat.

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Da Ralf beschnitten war hatte ich seit wir zusammen waren keinen Penis mehr mit Vorhaut in der Hand. Julios dunkle Eichel schimmerte violett und die ersten dicken Tropfen durchsichtigen Saftes benetzten seine Spitze. Ich schob die Vorhaut mehrmals vor und zurück. Sein Prügel, der diese Bezeichnung wahrhaftig verdient hatte, war jetzt hart und steif.

Mit der Handfläche wischte ich die schleimige Spitze sauber und drückte ihr einen Kuss auf. Vorsicht drang ich mit spitzer Zunge in sie ein. Dann tat ich, was ich sonst nie gerne tat, auch nicht bei Ralf: Ich spürte sie auf meiner Zunge, schmeckte sie in meinem Mund, leckte und saugte gierig weiter um mehr von dieser herben Köstlichkeit zu bekommen. Ununterbrochen lief die salzige Flüssigkeit aus seiner Spitze nach und ich genoss ihren Geschmack wie die exotische Spezialität einer fremdländischen Delikatesse.

Und das obwohl Julio nicht nennenswert anders schmeckte als Ralf. Erfreut stellte ich fest, dass sein Glied erstaunlich viel Vorsaft produzierte. Als ich genug von seinem Saft geschlürft hatte nahm ich seinen schwarzen Beutel in beide Hände und spielte mit seinen Eiern. Ich suchte mir eines davon aus, küsste es, leckte und saugte daran. Julio schien es zu gefallen, er lag stöhnend da und murmelte ab und an etwas auf Französisch.

Ich hätte sein schwarzes, glänzendes Gemächt noch stundenlang weiter verwöhnen können, derart fasziniert war ich davon. Doch langsam wollte ich mehr. Ich spürte wie nass es zwischen meinen Beinen war. Mit Sicherheit befand sich bereits ein feuchter Fleck im Schritt meiner beigen Hose. Zu meiner Nässe kam noch die Hitze, die aus meinem Unterleib strömte. Meine Muschi gierte danach, in dieses geile Spiel miteinbezogen zu werden.

Als ich das tat schaute ich dem Treiben von Michelle, Mike und Ralf zu. Nach wie vor kniete Michelle vor Ralf und saugte an seinem Ständer. Eine Hand hatte sie um seinen Schaft gelegt und bewegte sie vor und zurück. Ich kannte ihn ausreichend genug um zu wissen, dass er diese Art der Behandlung nicht mehr lange aushalten würde. Zwar war es nach wie vor befremdlich zu sehen, wie eine junge Frau es meinem Mann besorgte, dennoch geilte mich der Anblick irrsinnig auf.

Meine Reaktion auf diese Situation überraschte mich. Ich hätte dem Treiben Einhalt gebieten, hätte dazwischen gehen und mich aufregen müssen, doch stattdessen wollte ich den Moment nicht verpassen, wenn Ralf abspritzen würde. Ich war scharf darauf genau das zu sehen.

Ohne meinen Blick von den beiden zu nehmen lehnte ich mich zurück und spreizte meine Schenkel. Es war mir ein bisschen unangenehm dass ich meinen Busch nicht zurechtgestutzt hatte, aber Julio schien dies nicht zu stören. Kaum lag ich zurückgelehnt da vergrub er seinen Kopf im haarigen Wald zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie seine Zunge durch meine nasse Spalte glitt, wie er an meinen langen Schamlippen und an meiner Perle zu saugen begann.

Er tat es mit einer Leidenschaft und als ich meinen Hintern leicht anhob begann er sogar an meiner Rosette zu züngeln. Ich musste meine Lippen zusammenpressen um meine Lust nicht laut herauszuschreien.

Und er wusste sie verdammt gut einzusetzen. Während er mich schmatzend mit seinem Mund verwöhnte waren seine Augen auf mich gerichtet. Er betrachtete von unten meine leicht wackelnden Brüste, die in dieser Stellung seitlich an meinem Oberkörper herabhingen.

Ich hingegen hatte nur Augen für Ralf und Michelle. Ihre Hand fuhr weiter an Ralfs Schaft auf und ab, er hielt sich an ihrer Schulter fest und sein Stöhnen wurde lauter. In diesem Moment schob Julio mir einen Finger in meinen Po und zwei oder drei weitere in meine Muschi hinein und saugte voller Inbrunst an meinem Kitzler.

Unter einem lauten Schrei und dem Anblick von Ralfs Sperma, das in langen zähen Schlieren an Michelle herablief, bekam ich meinen ersten Orgasmus. Es war der heftigste seit Jahren und sollte nicht der letzte an diesem Nachmittag sein. Keuchend und mit geschlossenen Augen lag ich da und genoss das wohlige Gefühl meiner abklingenden, befriedigten Wollust. Ein verspäteter Zweifel flammte für einen kurzen Moment in meinem Kopf auf und verschwand ebenso schnell wie er gekommen war.

Wozu sollte ich mich schämen? Es hatte sich gut angefühlt. Ob es richtig gewesen war würde die Zukunft zeigen. Im Moment wollte ich einfach da liegen und hätte am liebsten geschnurrt wie ein kleines Kätzchen. Die Augen noch geschlossen stellte ich an den Geräuschen um mich herum fest, dass Bewegung in die Gruppe kam.

Lippen berührten die meinigen und eine Zunge schob sich in meinen Mund um mit meiner zu spielen. Es war Ralf, das spürte ich ohne nachsehen zu müssen. Ich liebte es wenn er mich derart Art küsste, leider war Ralf diesbezüglich sparsam. Erneut spürte ich auch einen Mund an meiner intimsten Stelle. Meine Muschi wurde ungewöhnlich weich und sanft verwöhnt.

Mein Mann konnte es nicht sein, er presste seine Lippen nach wie vor auf meine. Reite die Welle so lange sie da ist. Langsam öffnete ich meine Augen. Obwohl ich befürchtete etwas zu sehen, was ich eigentlich nicht sehen wollte, blickte ich an mir herab. Wie vermutet war es Michelle die mich leckte. Ich hatte noch nie sexuell etwas mit einer Frau, nicht einmal in meinen kühnsten Fantasien.

Alle drei hielten ihre Schwänze in den Händen und wichsten sich. Selbst Ralf hatte wieder einen Ständer. Was mich überraschte, denn ich kannte ihn bisher nur noch dahingehend, dass für ihn nach einem Höhepunkt Schluss war und er sich zum Einschlafen weg von mir auf seine Seite des Bettes drehte. Michelle zog sich zurück und Julio platzierte sich zwischen meinen Beinen. Sein riesiger Pfahl stand gerade und steif von seinem Körper ab und gab dem dunkelhäutigen muskulösen Kerl ein animalisches Aussehen.

Der vom Sonnenuntergang rot leuchtende Himmel in seinem Rücken verlieh ihm und seinem tätowierten Körper etwas Dämonisch. Andererseits wollte ich dieses Teil in mir fühlen, wollte von ihm genommen und benutzt werden.

Ich spürte seine Eichel an meinen Schamlippen, dann glitt sie langsam und vorsichtig zwischen ihnen hindurch. Julio war rücksichtsvoll, er drang lediglich wenige Zentimeter in mich ein. Dann stoppte er, zog sein Glied wieder zurück und begann von neuem in mich vorzudringen.

Es schmerzte überhaupt nicht. Er hatte sich unter Kontrolle, beherrschte den Umgang mit seinem Ständer und drang nie in voller Länge in mich ein, so dass ich nichts zu befürchten hatte.

Wieder schaute ich hinüber zu Ralf, Mike und Michelle. Die Glückliche kniete auf allen Vieren und bekam es gleichzeitig von vorne und von hinten besorgt.

Dann wechselten die beiden ihre Plätze und als Ralf Michelles Kopf vor seinen Lenden hielt, schaute er mir in die Augen und lächelte mich an. Für mich war es das Zeichen, dass ich mich endgültig fallen lassen konnte. Ihn derart umklammernd bestimmte ich das Tempo mit. Julio stöhnte wieder etwas unverständliches, griff an meine linke Brust und knetete sie kräftig.

Seine Lippen berührten meinen Hals, wanderten küssend abwärts, saugten an meiner Brustwarze und als er vorsichtig zubiss, überrollte mich unangekündigt ein weiterer, mächtiger Höhepunkt. Meine Lustschreie hallten in den umliegenden Bergen wider.

Für kurze Zeit war ich benommen. Ich erlag erneut dem Strudel meines abklingenden Lustrausches. Julio zügelte sein Tempo, erhöhte es aber wieder als ich ihm in seine dunklen Augen sah. Noch einmal richtete ich meinen Blick auf die anderen Drei. Michelle lag jetzt auf dem Rücken, Mike kniete zu ihrer rechten, Ralf zu ihrer linken Seite. Keuchend und erschöpft betrachtete ich diesen dunklen Bullen, der nur noch Augen für meine Brüste hatte.

Abwechselnd nahm er eine davon in seine Hand, knetete sie, lutschte an den Warzen und versuchte möglichst viel von meinem weichen, empfindlichen Fleisch in seinen Mund zu saugen.

Schnaufend hielt er inne und zog sich hastig aus mir heraus. Er packte sein mächtiges Glied, beugte sich vor und begann seinen dicken Schaft hektisch zu massieren. Die Menge, die er auf meinem verschwitzten Körper verteilte, war beachtlich. Weitere Schübe schossen über mich hinaus, landeten an meinem Hals, an meinem Kinn und in meinen Haaren. Bewundernd beobachtete ich seinen zuckenden, ejakulierenden Schwanz.

Noch niemals hatte ich gesehen, dass ein einzelner Mann eine derartige Menge Sperma aus seinem Schwanz herausschleudern konnte. Mittlerweile lief die warme Flüssigkeit an mir herunter auf die Picknickdecke. Dann beugte er sich vor und lutschte nochmals genüsslich an meinen Brustwarzen. Dass sein Sperma darauf hing schien ihn nicht zu stören.

Ich schaute mir Michelles Körper an. Sie hatte nicht annähernd so viel Sperma auf ihrer Haut kleben wie ich auf meiner. Wir schauten ihm nach. Er lief schnurstracks ins Wasser, tauchte unter und als er wieder an der Oberfläche erschien winkte er uns lachend zu. Wir standen auf, Ralf nahm meine Hand und gemeinsam liefen wir ins Wasser.

Es war erfrischend und kühlte unsere vom Sex erhitzten Körper ab. Sie standen bis zur Hüfte im Wasser und veranstalten fröhlich kreischend eine Wasserschlacht. Ralf schwamm zu mir. Er kam zu mir her, umarmte mich und drückte meinen Körper fest an seinen.

Dann küssten wir uns. Zu sehen wie der dich gebumst und vollgespritzt hat. Das Trio stand näher am Rand, knietief im Wasser. Michelle hatte sich vorgebeugt und saugte erneut an Mikes Glied. Anders als mich zuvor. Kraftvoll und weit ausholend versenkte er seinen Prügel komplett in der zierlichen Französin. Ich kniff die Augen zusammen, packte seine Eier und drückte zu. Aber blasen kann sie fast genauso gut wie du, wollte ich sagen!

Du gehörst mir und ich entscheide, wer dich blasen darf, kapiert? Mike auf ihre Brust, Julio auf ihren Rücken. Trotz dass ich innerhalb kürzester Zeit heute dreimal meinen Höhepunkt erreicht hatte erregte mich das Schauspiel erneut.

Überraschenderweise war in diesem bereits wieder etwas Leben, obwohl auch er schon zweimal seinen Saft verschossen hatte. Wir sahen wie Michelle genüsslich beide Schwänze sauber leckte und ein letztes Mal ins Wasser eintauchte, um sich den Saft der beiden Männer abzuwaschen.

Danach gingen sie gemeinsam zurück auf die Lichtung und wir folgten ihnen. Mike hatte drei saubere, trockene Handtücher ausgepackt und Ralf und ich teilten uns eines. Mittlerweile war die Sonne untergegangen und das Zwitschern der Vögel wurde leiser. Wir packten unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Rückweg.

Die Männer gingen voraus, Michelle und ich weiter hinten. Es war mir trotz allem, was wir getan hatten, unangenehm über die Ausstattung unserer Ehemänner zu sprechen. Mike ist wie Ralf normal gebaut. Wie bei eine Rüssel. Schön gerader Penis, unempfindliche Spitze. Ich glaube man nennt es so, weil es ausschaut als ob man etwas aufblasen würde, weil es anschwillt.

Frag misch, isch frag disch ja auch! Also zu dritt, meine ich. Und da machen wir es dann. Das pique-nique war meine Idee. Isch wollte wieder einmal an die frischen Luft. Wir nennen das unseren baise-samedi. An den Ort, an den uns der jeweilige der dran ist führt, machen wir es. Die Männer sind sehr einfallsreisch. Julio ist auch gut darin Störenfriede zu verjagen.

Auf befremdlich erregende Weise gefiel mir die Art, wie sie ihr Sexualleben auslebten. Auch wenn ich es mir nicht vorstellen konnte meinen Ralf ständig mit anderen zu teilen, hatte der Gedanke seinen Reiz. Aber vielleicht könnte Ralf sich vorstellen mich mit anderen Männern zu teilen. Es musste ja nicht gleich alle vierzehn Tage sein. Alle sechs Wochen würden reichen.

Oder einmal im Monat. Es war prickelnd und aufregend, ich war überrascht welche Auswirkungen dieses neuartige Erlebnis auf mich hatte. Ich wusste, dass ich erst in Ruhe und mit Abstand über das Geschehene nachdenken musste. Aber dennoch stellte ich fest, dass es mich auf eine ganz besondere Art und Weise erregte. Man ging nicht fremd. Man tat es gemeinsam mit anderen. Als ob Michelle meine Gedanken lesen konnte, sagte sie: Es erregt ihn, wenn ich es mit Julio tu.

Er wollte es ja. Sie brauchte nicht lange zu überlegen: Dort standen Fahrzeuge, camion … äh Lastwagen und wir gingen auffällig in die Toilette und fingen an. Es roch streng auf die Ort, aber es roch auch geil. Wenn mich jemand begrabschte zeigte Julio, dass das nischt erwünscht war.

Nur schauen, nischt anfassen. Und sie beschmutzten den ganzen Boden der Toilette mit ihre Sperma und wir verschwanden, bevor es brenzlisch wurde. Einige klatschten als wir gingen. Will das Ralf oder Julio? Aber er kann sein Ding völlig in misch versenken. Bei anderen Frauen, sagt er, kann er das nischt. Ihre Bemerkung überraschte mich nicht. So locker hatte sie sie wohl auch noch nicht erlebt. Die Situation war mir jetzt zwar ziemlich peinlich, aber da ich nicht feige wirken wollte, zog ich meine Badehose aus und glitt ins Wasser.

Die beiden Frauen machten etwas Platz, damit ich zwischen sie schwimmen konnte. So lag ich also zwischen den beiden nackten Nymphen und trank Sekt. Die erste Flasche war schnell geleert und ich wurde ausgeguckt, um für Nachschub zu sorgen.

Weit musste ich nicht, denn auf dem Grund des Beckens lagen noch zwei weitere Flaschen, die in dem kühlen Wasser bestimmt nicht zu warm werden würden. Ich brauchte also nur ein wenig zu tauchen.

Beim Auftauchen viel mein Blick unwillkürlich auf die Beine der Frauen und ich stellte fest, dass sie unten herum die gleiche "Frisur" hatten. Sowohl meine Frau als auch meine Schwiegermutter waren beide rasiert und der Anblick dieser nackten Weiblichkeit irritierte mich doch.

Der Sekt wirkte wohl auch bei mir schon und ich glaubte, unter Wasser einen roten Kopf zu bekommen. Wo waren nur meine Gedanken? Langsam aber sicher wirkte der Sekt nun bei uns dreien und wir gingen trotz unserer Nacktheit immer unbefangener miteinander um.

Wir alberten herum und scheuchten uns gegenseitig durchs Wasser. Leicht angetrunken wurde ich etwas mutiger und sprach aus, was mir heute schon einmal durch den Kopf gegangen war. Sie legte einen Arm um meinen Hals, lächelte mich an und sagte: Doch die beiden Frauen blickten sich für einen Moment auf eine merkwürdige Weise an, als ob sie die "dummen Gedanken" gar nicht so dumm finden würden.

Wir hatten dann aber wohl doch alle das Gefühl, übers Ziel hinaus geschossen zu sein, denn für eine Weile schwiegen wir und sahen uns noch nicht einmal an. Helga war die erste, die das Schweigen brach und damit die gute Stimmung wieder herstellte, in der wir uns alle kurz zuvor noch so wohl gefühlt hatten.

Langsam wird es mir im Wasser zu kalt. Da kann einem ja alles vergehen und das wäre ja schade. Kommst Du mit Jutta? Aber vergiss den Sekt und die Gläser nicht. Die erotische Stimmung, die sich zuletzt aufgebaut hatte, war mit einem Schlag weg. Irgendwie war ich aber froh darüber, denn das mich die eigene Schwiegermutter so antörnte, ob nun gewollt oder nicht, war mit klarem Kopf betrachtet wohl doch nicht das Richtige.

Teils enttäuscht, teils erleichtert stieg ich bald auch aus dem Pool und zog meine Badehose an. Mit Sektflasche und Gläsern bewaffnet trottete ich zu den Liegestühlen, wo, sicher inzwischen wieder bei klarem Verstand und mit ihren Bikinis bekleidet , meine Frau und meine Schwiegermutter auf mich warten würden.

Irgendwie würden wir diese merkwürdige Situation wohl meistern. Tief durchatmend ging ich auf den Windschutz zu. Ich riss mich zusammen, denn ich wollte, so normal und ruhig wie möglich zu wirken.

Die beiden Frauen lagen auf ihren Liegen, aber doch anders, als ich erwartet hatte. Wie vom Blitz getroffen blieb ich stehen. Zwei wunderschöne Frauen lagen splitternackt vor mir. Mit hinter den Köpfen verschränkten Armen und geschlossenen Augen lagen sie da.

Ihre noch nassen Körper glänzten in der Sonne und ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Jutta regte sich als erste, stand auf und kam auf mich zu. Sie nahm mir die Flasche und die Gläser ab und stellte alles auf den Rasen. Dann schmiegte sie ihren nackten Körper an mich und küsste mich leidenschaftlich. Das ihre Mutter uns beobachten konnte, schien ihr egal zu sein.

Sie lächelte, sah mir in die Augen und wollte mir die Badehose ausziehen. Ich wollte mich wehren, aber meine Frau meinte nur: Jutta hockte nun vor mir und sah zu mir herauf.

Ihre Mutter rührte sich nicht, hatte die Augen noch immer geschlossen. Nun tat Jutta etwas, womit ich in dieser Situation niemals gerechnet hätte. Sie nahm meinen Penis in den Mund und begann mir in aller Ruhe einen zu blasen, obwohl ihre Mutter direkt vor uns lag. Sie kniete, mit dem Rücken zu ihr vor mir und kümmerte sich nicht darum, dass ihre Mutter jeden Moment die Augen öffnen könnte. Ich stand höchsten zwei Schritte von meiner Schwiegermutter entfernt, blickte auf sie und wartete nur darauf, dass sie uns erwischen würde.

Jetzt regte sie sich. Doch sie öffnete nicht die Augen. Sie legte ihre Hände auf ihren Bauch und seufzte. Jutta hatte das wohl gemerkt und war deshalb so schamlos. Meine Frau kannte mich nur zu gut und wusste ihre Zärtlichkeiten genau zu dosieren. Leise keuchend stand ich da und konnte meine Blicke nicht von meiner Schwiegermutter wenden, die doch jeden Moment aufwachen konnte. Nun bewegte sie sich und ich dachte: Ihr rechtes Bein glitt im Schlaf von der Liege, wobei sich ihre Schenkel leicht spreizten.

Dieser Anblick erregte mich nur noch mehr. Hatte sie meine Gedanken gehört? Plötzlich öffnete sie die Augen und lächelte mich an. Ihre Tochter kniete noch immer vor mir und verwöhnte meinen kleinen Freund. Ich erschrak, gab meiner Frau einen leichten Schubs, damit sie aufhörte.

Sie sah mich an und drehte den Kopf zu ihrer Mutter. Jutta blieb völlig ruhig. Gelassen sah sie wieder zu mir auf und nun lächelte auch sie mich an. Völlig verwirrt konnte ich nicht fassen, was hier gerade vor sich ging. Meine Frau machte nicht die geringsten Anstalten aufzuhören, wobei meine Schweigermutter eher neugierig als schockiert zu sein schien.

Da Jutta so kniete, dass ihr Oberkörper zwischen mir und ihrer Mutter war, konnte diese meine Erektion nicht sehen. Nun erhob Jutta sich, sorgfältig darauf achtend, dass ihr Körper zwischen mir und ihrer Mutter stand und schützte mich so vor ihren Blicken. Das beruhigte mich etwas, doch wurde meine Erektion davon nicht kleiner. Doch was tat sie jetzt? War dieses Spiel zwischen den Frauen abgesprochen?

Hatte meine Schwiegermutter nicht geschlafen, sondern uns die ganze Zeit, durch nur leicht geöffnete Augen heimlich beobachtet? War ihr Bein gar nicht aus Versehen, sondern mit Absicht von der Liege gerutscht um mich zu erregen? Was hatten die beiden vor?

Meine Frau nahm meine Hand, drehte sich langsam zu ihrer Mutter um und trat dann neben mich. Ich fühlte mich, als ob meine Frau mich ihrer Mutter zur Schau stellen wollte. Auch ich war rasiert, was meine Schwiegermutter lächelnd zur Kenntnis nahm. Am liebsten wäre ich vor Scham im Erdboden versunken. Ich stand direkt vor ihr und konnte ihren Atem auf meinem Körper spüren. Mit funkelnden Augen sah sie zu mir auf und streichelte dabei die Innenseite meiner Oberschenkel.

Mein Atem wurde heftiger und eine seltsame Erregung machte sich in mir breit. Ein leises keuchen entfuhr mir, als ich sah, dass sie sich langsam auf mich zu bewegte, wobei ihre Zunge über ihre schöne Lippen huschte. Jetzt öffnete sich ihr Mund leicht und ich bebte innerlich, konnte den ersehnten Augenblick kaum erwarten. Schon berührten ihre seidigen Lippen meine nackte Eichel und ich stöhnte, fühlte dass sie meinen erregten Schaft tief in ihren Mund einsaugte.

Meine Schwiegermutter war eine erfahrene Frau und wusste genau, was sie tat. Ich war völlig verwirrt, wusste ich doch bei aller Geilheit noch, mit wem ich es hier zu tun hatte.

Meine Ehefrau und deren eigene Mutter trieben mich bis zu den höchsten Gipfeln der Lust. Verführerisch verschränkte sie ihre Arme wieder hinter dem Kopf und lag nun ausgestreckt, mit weit geöffneten Schenkeln vor mir.

Ich konnte nicht anders. Meine Blicke wanderten über ihren Körper und ich wollte diese Frau besitzen, obwohl ich mich gleichzeitig für meine Gedanken schämte. Sie sah sehr wohl mein zögern, blickte mich aber aufreizend an.

Etwas zuckte ich zusammen, als meine Frau meine Hand ergriff und mich aufforderte mich neben ihre Mutter zu knien.

Helga blickte mir tief in die Augen, erfasste zärtlich mit beiden Händen meinen Kopf, um mich langsam an sich zu ziehen. Mein Herz raste, als sich unsere Lippen zum ersten Mal berührten und sie ihre Zunge verlangend in meinen Mund schob.



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Und schlagartig war sie ausgefüllt von etwas Gewaltigem. Sie wurde sofort hart und schnell gefickt. Ihre nasse Möse lies es ja auch problemlos zu.

Der Samenerguss in ihrem Mund hörte auf und der Schwanz verlies ihre Lippen. Der Mann stöhnte laut auf und schlug sie mit seinem Fickrohr ihr ins Gesicht.

Es fühlte sich von seinem Sperma und ihrem Speichel glitschig an. Wieder wurde sie oral von dem Nächsten gnadenlos penetriert. Sie wurde von hinten in die Fotze und von vorne in den Mund gefickt von zwei Männern gleichzeitig.

Von so etwas hat sie schon lange geträumt und auf einmal wurde sie so geil, dass sie es nicht mehr aushielt. Der Orgasmus kam so plötzlich und so heftig, dass nicht mal die Hände, die sie gepackt hielten, sie halten konnten.

Es durchzuckte sie wie ein Blitz und dann noch ein Mal und noch mal. Es schien nicht mehr aufzuhören. Die Männer um sie herum schrien begeistert, einige applaudierten sogar. Auf einmal war sie so entspannt wie schon lange nicht mehr. Nein, das ist falsch. So entspannt war sie noch nie in ihrem Leben. Der Mann hinter ihr fickte sie pausenlos weiter. Die Erregung lies nicht nach und sie fing an den Mann, der sie in den Mund fickte zu lutschen.

Anscheinend fand der Glückliche das so toll, dass er kam. Lisa machte weit den Mund auf und empfing die warme Flüssigkeit mit einem Lächeln auf dem Gesicht, das voller Ekstase war. Nicht alles ging in ihrem Mund, der Samen bedeckte ihre Nase und die linke Gesichtshälfte. Der Mann hinter ihr, hörte plötzlich auf sie zu ficken. Sie wollte schon protestieren, da kam er um sie herum und rammte sein gewaltiges Glied in ihrem Mund und schoss eine Ladung ab. Sofort schluckte sie wie wild. Ein nächster Glückspilz steckte sein Schwanz in ihre triefende Möse.

Oh Gott war das geil! Sie machte ihren Mund weit auf und zeigte damit, dass die Männer ihren Fickmund vergessen haben. Augenblicklich wurde sie mit einem leckeren Schwanz belohnt, sie saugte genüsslich dran, als sie merkte, dass niemand mehr sie festhielt. Sie fing sofort an den Schwanz zu wichsen und fest an der Eichel zu saugen. Sie wollte mehr Sperma! Sie wollte in ihr ertrinken! Der Schwanz in ihrer Vagina entlud sich in ihr, ein Augenblick später wurde sie von einem anderen gebumst.

Oooh lass es bitte unendlich viele Männer sein, die um sie herum sind! Sie saugte währenddessen weiterhin und bekam ihre Belohnung. Sie schluckte alles runter. Das war ja wenig, dachte sie schmollend. Vor ihr bauten sich gleich drei weitere auf und sie steckte sich einen in den Mund und die anderen beiden wichste sie heftig. Sie wollte nicht schlucken, sie wollte den Geschmack etwas länger auf der Zunge haben.

Aber darauf musste sie nicht lang warten. Stirn, Nase, Wangen, Lippen, es war so viel, dass es runter tropfte. Mhh war das köstlich! Während das passierte, hat der Mann in ihrer Vagina sein Schwanz schon leer gepumpt. Aber es kam kein anderer.

Sie schaute nach hinten aber war immer noch geblendet. Warum fickte sie niemand? Sie war noch lange nicht fertig. Aber es wurde von ihr losgelassen.

Sie richtete sich auf und schaute in die Runde. Die Männer grinsten sie an, aber sie gingen. Lautes Stöhnen kam aus ihrem Hals und sie schloss die Augen, weil es auf einmal das schönste Gefühl auf der Welt war, einen Schwanz in ihrem Mund zu haben. Und auf einmal fühlte er ihren Mund so sehr aus, dass sie Angst bekam, er würde niemals aufhören zu wachsen. Sie erkannte ihn sofort. Er war es also, der sie so heftig gefickt hat und dann ihr alles in den Mund abgeschossen hat.

Er packte sie unerwartet an den Haaren und legte sie auf den Rücken. Sein Penis drang in sie wie gewaltiges Inferno ein. Er fickte sie gnadenlos und unaufhörlich. Sie kam nach sehr kurzer Zeit aber das befriedigte sie nicht. Sie wollte, dass es unendlich lange andauert. Beim zweiten Mal dauerte es länger bei Stefan. Er fickte sie eine gute halbe Stunde, während der Lisa ihre Lust in den nächtlichen Himmel hinausschrie.

Als er es kommen spürte, nahm er seinen Penis aus ihrer Fotze und steckte es ihr in den Mund und kam und kam und kam. Lisa schluckte so viel, wie sie konnte, musste aber unwillkürlich würgen, da nahm er ihn aus ihrem Mund heraus und spritze den Rest auf ihr Gesicht.

Es machte keinen Unterschied mehr, denn ihr Gesicht war so voll von Sperma, dass man Stefans Samen nicht mehr unterscheiden konnte.

Wir trennten schnell unsere Weg und ich setzte mich ihn mein Auto und fuhr weiter auf die Autobahn. Wenn du kommst kannst du mir entweder ins Gesicht spritzen oder ich lasse mir deinen leckeren Saft den Hals runter laufen. Sex und Erotik Veranstaltungen in Dachau.

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