Muschi spreizen erotische geschichten vergewaltigung

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Sie wartet jetzt darauf, dass es weitergeht und er sich endlich mit ihrer brennenden, feuchten Möse beschäftigt. So kann ich auch gleich einen Blick auf Deine Scheide werfen. Ihr Kitzler ragt prall und rosig zwischen ihren Schamlippen hervor — alle können ihn sehen und sie fiebert den ersten Berührungen an ihrer Möse entgegen.

Aber vorerst soll sie sich scheinbar einfach nur zeigen, denn der Arzt drückt jetzt mit seinen Händen ihren Unterbauch, tastet nach ihren inneren Organen und bleibt mit seinen Händen oberhalb ihrer Schamhaare, die er nur ab und an streift.

Mit den Fingern beider Hände öffnet er ihre schon leicht entfalteten Schamlippen noch mehr und zieht sie weit auseinander, sodass ihr Loch feuchtglänzend ganz weit offen zu sehen ist. Elkes Becken hebt sich ihm dabei entgegen, sie behält aber ihre Stellung bei. Als nächstes reibt er mit seiner Fingerspitze an ihrem Kitzler, was Elke ein lautes Stöhnen entlockt. Er zieht mit seinen Fingerspitzen ihre Klitoris noch weiter unter ihrer Vorhaut heraus und schaut sie sich an.

Einer seiner Finger drängt sich jetzt zwischen ihre Schamlippen, nachdem er einmal lang durch ihre Spalte geglitten ist und dringt nun tief in sie ein. Elke drängt sich seinem Finger entgegen, denn das ist etwas, worauf sie besonders steht: Er tastet mit seinem Finger innerhalb ihrer Möse, wobei seine andere Hand ihren Bauch weiter drückt und seinem Finger in ihr entgegen arbeitet.

Nach einem Moment des Fühlens und Tastens tief in ihr drin, fängt er an, mit seinem Finger hinaus und hinein zu gleiten und sie richtig zu ficken, wobei Elke ihm entgegen arbeitet. Elke stöhnt laut und anhaltend und windet sich in ihrer Haltung auf der Liege. Dafür müsstest Du Dich hier auf die Liege hinknien. Elke richtet sich auf, dreht sich um und nimmt die angeordnete Haltung ein.

Als sie ihren Kopf auf die Arme legt und ihre Knie auf Wunsch des Arztes noch etwas weiter auseinandersetzt, geht ihr durch den Kopf, wie sie sich jetzt präsentiert.

Ihr ist klar, dass ihre rasierte Spalte sich jetzt zwischen ihren Oberschenkeln nach hinten herausdrückt und auch ihre Rosette zwischen ihren Po-Backen gut zu sehen ist.

Sie lädt förmlich zum Ficken ein, ein Mann könnte sich jetzt einfach so hinter sie stellen und seinen Schwanz in ihre Votze schieben.

Dies ist eine ihre Lieblingsstellungen beim Ficken; und eine ihrer geilsten Vorstellungen ist es auch, sich so ficken zu lassen und gleichzeitig einen Schwanz im Mund zu haben.

Irgendwann will sie auch endlich mal einen Schwanz in ihrem Hintern spüren, aber das hat sich bis jetzt noch nicht ergeben. Jetzt fiebert sie aber der Untersuchung ihres Arsches entgegen und hofft, dass der Arzt ihren Po schön mit Gleitgel einreibt, denn sie mag es, wenn der Finger schön glatt und sanft gleich ganz tief in sie eindringen kann.

Dann wendet er sich wieder ihr zu: Elke spürt jetzt die Hände der Helferin auf ihren Arschbacken und merkt, wie ihre Po-Hälften noch etwas weiter auseinander gezogen werden. Die Hände auf ihrem Po sind kräftig, aber auch zärtlich, sie merkt, wie die Frau auch sanft ihren Hintern dabei knetet.

Viel sehen kann sie nicht, aber dass ist nicht schlimm — eher im Gegenteil. Das Gefühl des Ausgeliefert-Seins macht sie sogar noch etwas mehr an. Endlich spürt sie einen Finger in ihrer Kerbe, der etwas Feuchtes, Kühles in ihrer Ritze und rund um ihre Rosette verteilt und einmassiert. Alleine dieses Gefühl macht sie verrückt. Die Kreise des Fingers werden immer enger, bis er direkt auf dem Po-Loch zur Ruhe kommt und sie nur noch ein leichtes Hin und Her spürt.

Die Fingerkuppe drückt nun ganz leicht auf den engen Ring, der langsam nachgibt und sich öffnet. Der Arzt lässt nun seine Fingerspitze etwas vibrieren, bis sich Elkes Loch an das Eindringen gewöhnt hat und lässt sie das Gefühl des Dehnens noch etwas auskosten.

Er gleitet mit dem ersten Glied seines Zeigefingers hinein und zieht ihn gleich darauf fast ganz wieder heraus, aber eben nur fast.

Nach ein paar Augenblicken jedoch macht er seinen Finger steif und schiebt ihn ihr mit einer einzigen langen, drehenden Bewegung bis zum Ende hinein, bis seine Knöchel ihre Arschbacken berühren. Elke drückt ihren Hintern seinem eindringendem Finger entgegen, um ihn möglichst tief aufzunehmen. Elke stöhnt jetzt wieder vor sich hin, zusätzlich angemacht durch die knetenden, zärtlichen Hände der Helferin. Die Bewegungen des Arztes nehmen an Tempo zu, sein Finger verschwindet immer schneller und heftiger in ihrem Hintern, er fickt sie jetzt richtig kräftig, wobei sie ihm immer stärker antwortet, ihm zeigt, dass dies genau das Richtige für sie ist.

Wir werden jetzt ein etwas stärkeres Instrument nehmen. Womit wird er jetzt in sie eindringen wollen? Sie hofft, dass es nicht zu dick kommt und er vorsichtig und sanft vorgehen wird — aber bis jetzt hat er nichts getan, was sie nicht genossen und gewollt hätte. Endlich spürt sie, wie er sich ihr wieder zuwendet.

Er verteilt nochmals etwas von dem feuchten, angenehm kühlen Gel auf ihrem Po, wobei die Helferin wieder etwas weiter ihre Po-Backen spreizt. Dann drückt etwas Hartes, Festes auf ihren Muskel und weitet ihn ganz langsam.

Sie kann noch nicht sagen, wie dick dieser Stab sein mag, denn er dehnt ihr Loch erstmal nur mit seiner Spitze, bis er den leichten Widerstand überwunden hat. Endlich scheint ihr Loch weit genug zu sein, denn jetzt schiebt er ihn langsam, aber kräftig tief in sie hinein.

Der Dildo ist etwas kräftiger als der, den sie zu Hause immer benutzen und er füllt sie angenehm aus. So dick wie ein Schwanz scheint er jedoch nicht zu sein, es ist wohl eher ein Vorgeschmack auf das Gefühl eines Schwanzes in ihrem Arsch. Dieses Ding kann sie aber gut aufnehmen, es verschafft ihr sogar neue, geile Gefühle. Der Stab wird jetzt von ihm hin und her geschoben, nicht so kräftig wie vorhin sein Finger, also etwas vorsichtiger, aber er fickt sie trotzdem richtig damit. Als nächstes spürt sie, wie er mit den Fingern seiner anderen Hand ihre Möse berührt, sie durch den Schlitz zwischen ihren offenen, feuchten Schamlippen hin und her gleiten, rauf und runter, bis er sich mit einem Finger in ihre Möse vortastet und in sie eindringt.

Jetzt fickt er sie in beide Löcher und füllt sie aus. Im Augenblick verspürt sie jedoch einfach nur Lust, sich vom Arzt — vor den Augen ihres Mannes — ficken zu lassen. Gleich darauf spürt sie jedoch erneut, wie etwas gegen ihr Loch drückt — er hat sich scheinbar vorhin schon gleich den nächsten Dildo in Reichweite bereit gelegt. Mit seiner freien Hand spielt er wieder von hinten mit ihren Schamlippen und streicht durch ihre Nässe.

Dann verlässt er ihre Möse und sie spürt, wie er unter ihrem Bauch hindurch greift, um in ihren Schritt zu fassen. Seine Finger finden ihren Kitzler und fangen an, ihn zu streicheln und zu wichsen. Wieder hat sie das Gefühl, kurz vor ihrem Orgasmus zu stehen, aber das lässt er nicht zu. Er fickt sie in den Arsch, reizt ihre Klitoris und fordert die Helferin jetzt auf, sich um ihre baumelnden Titten zu kümmern.

Die Helferin greift ihr von unten an die Brüste und spielt mit ihnen. Die beiden machen Elke immer mehr an, aber immer, wenn sie kurz vorm Kommen ist, verlangsamen sie ihre Bewegungen, um Elke dann von neuem anzustacheln.

Dieses Spiel geht eine ganze Weile — die beiden peitschen Elkes Lust immer wieder aufs Neue auf und machen sie verrückt. Irgendwann aber werden die Bewegungen des Arztes und seiner Helferin ruhiger und langsamer, bis er auch den Dildo aus ihrem Po hinausrutschen lässt und seine Finger nur noch ruhig auf ihren Schamlippen liegen, auch die Liebkosungen der Helferin verlangsamen sich.

Elke streckt ihre Beine aus und dreht sich um, sodass sie jetzt wieder auf dem Rücken liegt. Der Arzt, seine Helferin und jetzt auch ihr Mann streicheln sie sanft und zart und lassen sie etwas zur Ruhe kommen. Dabei versucht sie und auch ihr Mann sich vorzustellen, wie es wohl weitergeht. Sie sind ja gekommen, um das Spiel einer gynäkologischen Untersuchung zu spielen, wozu natürlich hauptsächlich die Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl gehört.

Bis jetzt war es dann ja erst der Anfang, und der war ja schon ausgesprochen geil. Sie hofft, dass die drei unter ihrer Oberbekleidung wenig oder auch gar nichts anhaben, damit es kein umständliches Ausziehen gibt, denn dass sie irgendwann alle vier nackt sein werden, davon geht sie einfach aus. Auf jeden Fall möchte sie, falls ihr danach ist, selbst aktiv zu werden, sich nicht durch viel Wäsche wühlen müssen, wenn sie vielleicht ihre Hände ausstreckt.

Bei der Helferin ist sie sich in der Hinsicht jedenfalls ziemlich sicher, soviel hat sie vorhin schon wahrgenommen. Sie scheint unter ihrem knappen, kurzen Kittel nichts anzuhaben, kein Slip oder BH zeichnen sich ab und ihre ziemlich vollen Brüste wölben sich unter dem eng anliegenden Stoff. Dabei nimmt sie wahr, dass dem Stuhl gegenüber ein Spiegel an der Wand befestigt ist, sie wird also auch sich selbst gut sehen können.

Der Arzt klappt für sie die Beinhalterungen des Stuhles etwas weiter auseinander, sodass sie sich bequem hinsetzen kann. Sie lehnt sich an die aufgerichtete Rückenlehne, während der Arzt die Beinschalen wieder etwas enger zusammen rückt. Dann hilft er ihr, ihre Beine in die Halterungen zu legen, wodurch sie ihre Möse wieder zur Betrachtung freigibt.

Während er sich an den Riemen zu schaffen macht, kann sie sich im Spiegel genau betrachten. Sie kann jetzt genau zwischen ihre Beine schauen, sieht ihre offenen, glatten Schamlippen, ihren ganzen nackten Körper und auch ihren Mann und die Helferin, die rechts und links neben dem Kopfteil stehen und sie streicheln.

Sie streckt ihren Arm aus und berührt den Oberschenkel ihres Mannes. Der Arzt ist jetzt endlich mit dem Fixieren ihrer Beine fertig, rollt sich einen kleinen Hocker heran und setzt sich genau zwischen ihre Beine. Er hat jetzt ihre Möse direkt vor seinen Augen und Elke fühlt, wie ihre Nässe wieder zunimmt.

Die beiden neben ihr streicheln sie am ganzen Oberkörper, ihren Bauch, die Seiten ihres Brustkorbs, die Hände fahren über ihre Brüste und auch bis zu ihren steil aufgerichteten Oberschenkeln, während der Doktor sich ihre Scheide erstmal nur anschaut.

Er spreizt ihre Schamlippen wieder weit auseinander und massiert und streichelt sie dabei. Dann tauchen seine Finger wieder in ihren Schlitz ein und streichen von oben nach unten durch ihre offene Votze. Er zieht seinen Finger aus ihr zurück und bittet die beiden neben ihr, mit ihren Händen von oben her ihre Schamlippen weit geöffnet zu halten. Ihr Mann und die Helferin lassen eine Hand über ihren Bauch nach unten zwischen ihre Beine fahren, bis sie neben ihren Scham-lippen anhalten und sie zur Seite ziehen, während sie mit der anderen Hand Elkes Titten drücken und streicheln.

Der Arzt nimmt nun zwei Finger und schiebt sie in Elkes Öffnung, die ihm von den beiden Händen offen gehalten wird. Mit seinen beiden Fingern beginnt er sie nun sanft zu ficken, während er mit einem Finger seiner anderen Hand nach ihrem immer noch von Gel und ihrer eigenen Nässe feuchten Poloch tastet und ihn in sie hinein schiebt. Elke stöhnt vor Geilheit, zeigt ihre Lust hemmungslos, ihre Hände fangen an, nach den beiden neben ihr zu tasten und sie sieht dabei im Spiegel jede Einzelheit dieser geilen Szene.

Ihre Hände landen an den Oberschenkeln der beiden neben ihr stehenden und suchen zwischen ihnen Halt. Sie hält sich einen Moment an den Oberschenkeln der beiden auf, aber dann wandern ihre Hände höher, wollen mehr. Er warf mich hinten in den Van und stieg mit mir ein. Er nahm seine Shorts und zog seinen harten 9-Zoll-Schwanz heraus.

Er zog eine Waffe und sagte: Er nahm den Knebel heraus und packte mich fest am Kinn. Er fing an, mich zu ficken. Meine Spucke ging überall auf mein Gesicht und seinen Schwanz. Dann zog er es heraus, schlug mich und warf mich auf den Bauch. Er riss meine Yogahosen runter, riss mein Höschen aus und schob seinen Schwanz in meine Fotze. Er begann wütend meine Muschi zu vergewaltigen. Er fickte mich immer wieder für etwas, das für immer schien.

Er zog aus, öffnete die Kabinentür, warf mich raus und er stieg ein und fuhr davon. Ich lag ein paar Minuten in der Gasse und erholte mich. Ich habe Stimmen gehört. Ich drehte meinen Kopf und sah drei schwarze Männer kommen. Sie machten ihre Hosen auf, als sie näher kamen. Ich schloss meine Augen, um zu tun, als wäre ich ohnmächtig. Sie alle nahmen ein Ganzes. Ich öffnete meine Augen. Die anderen beiden nahmen meinen Arsch und meine Muschi. Sie haben mich etwa 15 Minuten hart gefickt. Sie kamen beide, und dann rannten sie.

In diesem Moment kam der Mann im Lieferwagen zurück. Er hob mich auf, warf mich in den Van und fuhr davon.

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Der Kleine blickte sich um und überlegte, wo die beiden festgebunden werden könnten. Da sah er plötzlich die hölzernen Stühle mit Armlehnen an der Wand stehen.

Rasch holten die Soldaten zwei herbei und stellten sie in der Mitte des Raumes auf. Yangjing und das andere Mädchen gehorchten verzagt. Zunächst trat der Kleine mit zwei Kameraden zu dem anderen Mädchen, während der erste Soldat alles halbabgewandt beobachtete. Yangjing versuchte verschiedentlich, zu ihm Blickkontakt aufzunehmen, aber er reagierte nicht auf sie. Zunächst banden die Soldaten dem Mädchen die Unterarme auf den Armlehnen fest.

Als sie fertig waren, traten sie zurück, um das Ergebnis zu begutachten. Das Mädchen hielt die Beine geschlossen und den Kopf gesenkt. Der Kleine trat vor und fuhr dem Mädchen mit der Hand zwischen den Schenkeln entlang. Als er nicht bis zum Ziel kam, herrschte er sie an: Der Kleine trat zurück: Dann traten die Männer zu Yangjing. Auch ihr wurden zunächst die Unterarme angebunden. Dann forderte der Kleine sie auf, die Beine zu spreizen und ebenfalls über die Armlehnen zu legen.

Yangjing war, als sei sie erstarrt. Hilflos suchte sie die Augen des ersten Soldaten um zu sehen, was sein Gesicht ausdrückte. Ihr war, als wären sie bleischwer, aber gehorsam spreizte sie die Schenkel vor den Augen der Männer und legte sie links und rechts ab.

Warte, ich werde dir helfen. Dabei blickte er sie erwartungsvoll an. Wieviele Schläge hältst du denn für gerecht als Strafe? Dann stellte er sich neben sie und berührte er ihre Muschi, die wie eine Blume geöffnet vor ihm lag. Aber das gefiel ihm noch nicht so recht. Noch vor dem klatschenden Aufschlag hörte man ihren gellenden Schrei, der in ein hysterisches Hecheln und Quieken überging. Yangjing fühlte sich so klein, so sehr zog sich ihr alles zusammen. Ihr war, als hätte der Schlag ihr gehört.

Wie fühlt sich das an? Dann schlug er erneut zu. Als sie dem Mädchen die fünf Schläge gegeben hatten, fragten sie es: Die Männer tätschelten sie und banden sie wieder fest. Dann traten sie zu Yangjing. Jetzt sah sie verzweifelt zu ihm hin und flehte: Aber doch nicht sofort! Und was war mit dem Pinkeln? Und mit der Lügerei? Du müsstest mindestens zwanzig Schläge erhalten, wenn diese harmlose Kleine schon fünf bekommen hat.

Bist du damit einverstanden? Dann presste sie hervor: Schon zog einer einen schmutzigen Lappen hervor und legte ihn ihr an. Yangjing sah ihn an, voller Hoffnung. Diesen Soldaten wollte sie für sich gewinnen, um Xian zu retten. Aber er drehte sich weg und ging. Die Männer aber waren wie elektrisiert. Nach einer Stunde kam der erste Soldat zurück. Der erste Soldat trat heran und prüfte die Fesseln der Mädchen.

Er drehte sich um und sah sie an: Mit wie vielen Männern hast du denn heute geschlafen? Sie will Geld haben. Was ist so eine Nutte, die es mit jedem treibt, wert? Ich glaube nur ein paar Münzen. Wieviel willst du haben? Sie wurden Yangjing auf den Stuhl gelegt. Sie schüttelte den Kopf. Auch die anderen Mädchen verneinten. Seine Stimme war jetzt so kalt, dass sie anfing zu zittern.

Wer von uns soll dein Zuhälter sein? Aber sie wusste bereits, das Schlimmste wäre es, nichts zu antworten. Wollen wir einmal sehen, was du für mich hast. Wo hast du das Geld für mich? Sie deutete mit dem Kopf auf den Stuhl. Ich erwarte, dass du das morgen ausgleichst. Irgendwann war Yangjing eingeschlafen. Ihr tat alles weh von der unbequemen Haltung. Trotz der Dunkelheit spürte sie, dass es der Kleine war, der sich an ihr zu schaffen machte. So hatte er sie gehalten, als er sie geschlagen hatte.

Jetzt aber drang er mit dem Mittelfinger in sie ein und bewegte seinen Finger in ihr. Dann legte er ihr wieder ein Band um den Hals und befestigte die Hände daran. Danach löste er ihre Beine. Welch eine Wohltat war es, die verspannten Beine wieder bewegen zu können. Sie taumelte fast, als er sie zu seinem Lager führte.

Dort legte er sie nieder und drang in sie ein. Als er mit ihr fertig war, blieb er auf ihr liegen. Sie wartete eine Weile, dann flüsterte sie: Ein scharfer Geruch stieg ihr in die Nase. Sie versuchte, nicht durch die Nase einzuatmen und nahm seinen Schwanz in den Mund.

Obwohl sie nicht besonders geschickt war, schaffte sie es, das er anschwoll und sich hoch aufrichtete, während der Soldat leise stöhnte.

Er griff in ihre seidigen Haare und drückte ihren Kopf tief zwischen seine Beine. Aber so sehr sie sich auch mühte, der Soldat machte keinen Fehler. Resigniert schob sie ihr Becken vor und legte die beiden Beine gespreizt über die Armlehnen. Der Soldat tätschelte sie zwischen den Schenkeln und band sie fest.

Dann zupfte er noch ein paar Mal an den Schamlippen und schlurfte zu seinem Bett, um sogleich einzuschlafen. Endlich schlief sie ein. Einige Zeit später erwachte sie erneut. Es war kühl geworden, und ihre Blase drückte sie bis zum Platzen.

Krampfhaft spannte sie ihre Beckenmuskeln an, aber der Wasserdrang wurde immer stärker. Sie kämpfte dagegen an, aber dann plötzlich hatte sie das Gefühl, dass etwas hinausflösse. Krampfhaft spannte sie ihre Muskeln an. Gleichzeitig wurde sie immer müder und müder. Der Kopf wurde schwer und schwerer, dann sackte er herunter. Gequält erwachte sie, versuchte, den Strahl zu stoppen, aber zu spät Endlich gelang es ihr, das Wasser anzuhalten.

Atemlos lauschte sie, ob jemand erwacht war, aber niemand regte sich. Der Rest des Wassers war zwischen ihren Schamlippen hinuntergeflossen und zwischen ihren Pobacken versickert. Voller Angst wartete sie auf den Morgen. Endlich war es so weit. Die Soldaten wurden geweckt. Einer erhielt den Auftrag, die Mädchen zu säubern. Als er aber zu Yangjing kam, fing er an laut zu zetern.

Die Soldaten begleiteten sie dabei mit Lästereien und gaben ihr Klapse auf den Po. Dann wurde sie wieder festgebunden und von dem Soldaten mit warm Wasser und Schwamm gesäubert. Der Kleine war natürlich auch darunter und schlug vor: Dann holte er aus und schlug zu. Nach den sechs Schlägen hing sie benommen in den Fesseln.

Die Soldaten machten sich fertig. Dann trat der Kleine zu ihr, in der Hand sein Rasierzeug, mit dem er sich frisch rasiert hatte und hockte sich grinsend vor sie hin. Als die anderen das sahen, nahmen sie sich die anderen Mädchen ebenfalls vor. Zunächst das junge Mädchen auf dem zweiten Stuhl und das Mädchen auf dem Tisch.

Dann wurden diese losgebunden und das Mädchen von der Säule auf den Tisch gelegt und das Mädchen vom Wasserrohr auf den Stuhl gesetzt. Während das erstere seine Beine ängstlich zusammenpresste und deswegen festgebunden wurde, setzte sich das andere Mädchen bereitwillig so wie Yangjing auf den Stuhl und wurde daher für die Rasur nicht einmal festgebunden.

Die Mädchen nahmen sie mit, zwei Männer trugen Yangjing auf ihrem Stuhl. Nur Yangjing wurde ihrerseits von dem Kleinen gefüttert. Etliche fremde Soldaten aus anderen Schlafsälen bestaunten und befummelten die Mädchen, am meisten aber bewunderten sie die aufgespreizte Yangjing auf ihrem Stuhl.

Plötzlich fiel dem ersten Soldaten etwas ein: Geh und hol die Kleine aus der Abstellkammer. Dann erblickte sie ihre Tante. Als Yangjing das gewahrte, zwang sie sich zu einem Lächeln. Dieser gab ihr zu essen und zu trinken. Sie wagte sich nicht, ihre Tante anzublicken.

Nach dem Frühstück mussten die Mädchen bis auf Yangjing abräumen und abwaschen. Xian ging mit den Mädchen fort und die Männer begannen, Yangjing erneut zu befummeln, besonders natürlich die fremden Soldaten, für die sie neu war.

Lachend gab ihr einer der fremden Soldaten einige Münzen, die er auf ihren Stuhl legte und dann wurde sie davon getragen. Ein anderer Saal hatte sie für zwei Stunden gemietet.

Nach diesen beiden Stunden wurde sie erneut auf den Stuhl gebunden und in den ersten Schlafsaal zurückgebracht.

Die meisten Soldaten waren jetzt unterwegs, und die anderen Mädchen waren jetzt auch wieder angebunden. So verbrachten sie den Tag. Am Abend kamen die Soldaten zurück. Sie brachten ein neues Mädchen mit. Yangjing aber musste dringend Wasser lassen. Die Soldaten aber wollten die Mädchen erst vergewaltigen.

Dazu band man die Mädchen wieder los. Yangjing streckte mühsam ihre steifen gepeinigten Glieder, aber schon ergriff ein Soldat sie am Arm und führte sie zu einer Matte.

Yangjing hielt sich verzweifelt an der Schulter des Soldaten fest, denn die Beine wollten sie nicht tragen. Gehorsam spreizte sie die Beine und versuchte zu lächeln. Sie spürte, dass ihr Gesicht nach den Torturen sicherlich gelitten hatte, und sie bemühte sich, es zu straffen, um wenigstens nicht die Verachtung des Mannes herauszufordern. Das Eindringen des Mannes verursachte ihr Schmerzen.

Der Mann kam aber trotzdem zum Höhepunkt und ergoss sich in sie. Sie schloss die Augen, den sie wollte nicht sehen, wie der Mann sich halb verächtlich, halb angeekelt von ihr wegdrehte und ging. Regungslos wartete sie darauf, dass der zweite Soldat sie bestieg. So ging es den ganzen Abend. Einige Soldaten waren relativ nett zu ihr, streichelten sie sogar, was unter normalen Umständen ein Zeichen von Zuneigung gewesen wäre, andere Männer näherten sich ihr hingegen angeekelt, als wenn sie sich überwinden müssten, sie zu besteigen.

Später wurden die Mädchen dann wieder zum Wasserlassen in den Hof geführt. Yangjing war erleichtert, denn sie fühlte, dass ihre Blase zum Platzen voll war. Den Mädchen wurden die Hände wieder an den Hals gefesselt. Dann zog man die Schnüre wieder zwischen ihren Beinen in der Weise hindurch, dass die Schamlippen auseinander gezogen wurden und schmerzvoll zwischen den Bändern hervorquollen, während die Kitzler in der Mitte vorstanden, als sollten die Mädchen auf diese Art und Weise befähigt werden, wie Männer im Stehen zu pinkeln.

Nun wurden die Mädchen immer zu zweit in den Hof geführt. Das Mädchen, das in der Nacht am Wasserrohr befestigt gewesen war, ging zusammen mit Yangjing. Yangjing zog sich bei diesem Anblick alles zusammen, und obwohl sie sich niederkauerte und presste, brachte sie kein Tröpfchen hervor.

Der Kleine, der sie führte, zog sie hoch, nestelte an ihrem Kitzler herum und nahm ihn zwischen die Finger, als sei sie ein Mann beim Wasserlassen. Dann begann er sie zu kitzeln, schob die andere Hand von hinten zwischen ihre Beine und machte Experimente, jedoch konnte auch er keinen Tropfen aus ihr "herauskitzeln".

Sie flehte ihn an, sie einen Augenblick allein zu lassen, aber er lachte sie nur aus. Das andere Mädchen war inzwischen fertig. Der Soldat nahm einige Blätter von einem rhabarberähnlichen Gewächs, wischte sie ab und führte sie zurück ins Gebäude. Ein neues Mädchen wurde herausgeführt, und bald darauf hörte Yangjing das Wasser plätschern. Da plötzlich löste sich etwas in ihr, und das Wasser quoll aus ihr heraus; das kleine Schwänzchen zwischen den Fingern des kleinen Soldaten füllte sich und ergoss sich in hohem Bogen auf die Erde, angefeuert von den Rufen des Kleinen, wobei er die freie Hand zwischen ihre Pobacken schob und ihr Becken nach vorne drückte, damit der Strahl weit vorne landete.

Sie versuchte sofort, die Situation auszunutzen, presste sich an ihn, als sei sie zutiefst dankbar und küsste ihn ihrerseits.

Er aber führte sie wieder in den Schlafsaal, nahm ihr die Verschnürung ab und übergab sie dem nächsten Soldaten, der sich an ihr befriedigen wollte. Gegen Mitternacht wurde sie wieder auf den Stuhl gebunden. Dann stellten sie sich dazwischen und fotografierten sich mit den Mädchen. Der Kleine hatte sie strammer als sonst verschnürt. Vielleicht musst du heute Nacht wieder pinkeln. Ich werde dich so zurecht machen, dass du dich nicht selbst einnässt.

Dabei zog er das Band so stramm, dass sie aufschrie, als es in ihr weiches Fleisch schnitt und ihre Lippen auseinander presste. Einige Soldaten fuhren von ihrem Lager hoch und fluchten. Der Kleine ging in den hinteren Teil des Saales. Dort lag noch der dreckige Lappen, der ihr letzte Nacht als Knebel gedient und mit dem Yangjing am Morgen die Pfütze vor ihrem Stuhl beseitigt hatte.

Der Mann überwand seinen Ekel und nahm ihn in die Hand. Gewaltsam presste er ihn dem Mädchen zwischen die Zähne und knebelte es mit Hilfe eines weiteren Bandes. Dann machte er sich weiter an der Verschnürung zu schaffen, die er so scharf anzog, dass Yangjing glaubte, das Blut müsse ihr aus ihren zarten Mädchenlippen spritzen.

Stöhnend rang sie nach Luft. Der Kleine streichelte sie daraufhin zärtlich und grinste sie an. Dann betrachtete er sein Werk. Ihr Kitzler stand wie ein Schwänzchen vor. Der Kleine dachte daran, dass er einmal eine Brunnenfigur gesehen hatte, einen Jungen, der Wasser in das Becken pinkelte.

Er stellte sich vor, Yangjing wäre so eine Brunnenfigur. Er malte sich aus, wo der Wasserstrahl ungefähr auftreffen würde und stellte genau dorthin das Essgeschirr eines Soldaten, den er damit necken wollte. Kichernd täschtelte er Yangjing noch einmal und verschwand zu seinem Lager. Er hatte die ganze Zeit über von seinem Lager aus zugesehen. Als der Kleine das Licht gelöscht hatte, wartete er einige Minuten ab, dann schlich er sich zu Yangjing.

Er betastete ehrfürchtig ihre zwischen den Schnüren hervorquellenden Lippen, dann nahm er behutsam ihr kleines vorstehendes Schwänzchen zwischen die Finger. Vorsichtig spielte er damit. Das kleine Fleischläppchen war weich und warm und ein wenig klebrig. Er drückte mit dem Zeigefinger darauf. Dann wartete er, bis es sich wieder aufrichtete, was er in der Dunkelheit mehr fühlen als sehen konnte.

Er wiederholte das Experiment mit etwas mehr Druck noch einmal. Wieder entfaltete sich das kleine Schwänzchen wieder, als er den Finger wegnahm. Fasziniert nahm er es wieder zwischen die Finger. Er nahm seine Brille ab und näherte sich dem Objekt seines Interesses sehr dicht, um in der Dunkelheit genauer sehen zu können. Da bemerkte er, dass die Muschi nicht gerade angenehm roch. Er befühlte sie vorsichtig. Aus ihrem heute so hart strapazierten Liebesmund rann eine Spur Sperma heraus, auf dem Stuhl hatte sich bereits eine winzige Pfütze gebildet.

Der Soldat war fasziniert, aber auch befremdet. Rasch kehrte er mit den Fingern zu ihrem Schwänzchen zurück. Dann öffnete er seine Hose, um sie zu vergewaltigen. Aber er hatte heute bereits vier Mädchen gehabt, und sein Schwanz wollte nicht richtig stehen. Er ärgerte sich auch, weil er durch den Schleim in ihrer Muschi kaum Widerstand spürte und deshalb nicht genügend stimuliert wurde.

Entnervt zog er sich zurück. Sein Schwanz erschlaffte rasch. Der Soldat betrachtete die geknebelte Yangjing. Sie sollte nicht denken, dass er ein Versager sei. Er ergriff das kleine Schwänzchen und zog daran. Yangjing war so scharf gefesselt, dass sie sich in ihrer Not nicht einmal winden konnte. Die Laute, die trotz des bitter schmeckenden strammen Knebels hervorkamen, klangen kehlig und wie aus weiter Ferne. Der Soldat wunderte sich, wie weit man das faszinierende kleine Fleischstückchen herausziehen konnte, bis es ein ansehnliches Schwänzchen bildete, und lauschte gedankenverloren den seltsam singenden Lauten, die dieses merkwürdige Geschöpf hervorbrachte.

Er dachte an die Zeit vor einem Jahr zurück, als er in Japan für einige Monate mit einem netten Mädchen zusammen gewesen war. Er hatte sie verloren, nachdem er zur Armee eingezogen worden war. Er sah ihr Gesicht nach einer Weile ganz deutlich vor sich. Das malträtierte kleine Stückchen Fleisch schnellte zurück. Sinnlich strich der Soldat über das zusammengeschrumpelte Schwänzchen, dann seufzte er, stand auf und ging.

Kaum eine Stunde später waren alle eingeschlafen. Der Kleine erhob sich und schlich leise zu Yangjing. Als er dabei an den anderen beiden Mädchen vorbeikam, die auf einen Stuhl gefesselt waren, beugte er sich kurz über sie, griff ihnen zwischen die Beine und massierte ihre Lippen zwischen seinen Fingern.

Dann entfernte er sich leise kichernd, trat vor Yangjing und befühlte ihre geschwollenen Liebeslippen. Dann löste er den Knebel und ihre Arme und Beine und zog sie mit sich fort. Als er sie vom Stuhl hochzog, gaben ihre Beine nach wie Gummischläuche, und sie fiel zu Boden.

Erneut zog er sie hoch. Taumelnd und humpelnd suchte sie ihm zu folgen. Das Blut kehrte in ihre geschundenen Beine zurück und die Schmerzen zwangen sie fast erneut in die Knie, während die stramme Verschnürung sie beim Gehen zwischen den Beinen kniff, dass ihr die Tränen in die Augen traten. Sie klammerte sich verzweifelt an seinen Arm, um nicht hinzufallen.

Er war wie elektrisiert. Die Schnüre zwischen ihren Beinen hatte er so verlegt, dass ihr Liebesmündchen frei geblieben war, so konnte er jetzt trotz der Verschnürung in sie eindringen. Dass er ihr dabei Schmerzen bereitete, brachte ihn so in Hitze, dass er sich mit einem Aufschrei in sie ergoss und keuchend auf ihr liegen blieb. Trotz ihrer Schmerzen streichelte sie ihn, krauelte seine Haare und tastete unter der Uniform nach seiner nackten Haut.

Endlich glitt er von ihr herab. Ich bin 16, habe schulterlanges braunes glattes Haar, schöne kleine Titten und einen schönen, prallen Arsch. Eines Tages ging ich von der Schule nach Hause.

Jeden Tag muss ich zur Schule und zurück gehen. Unterwegs ein Spaziergang durch eine ziemlich schlechte Nachbarschaft. Hohe Kriminalität, Drogenhandel, schlechtes Leben. Als ich in diese Gegend kam, bemerkte ich einen Lieferwagen, der mir folgte. Ich nahm ein wenig Abstand und ging eine Gasse hinunter.

Der Wagen blieb bestehen. Die Gasse ging zu Ende. Er hatte einen ungepflegten Bart, unordentliche Haare, dreckige Klamotten und kurze Hosen an. Er ging auf mich zu und schlug mich. Er legte einen Knebel in meinen Mund und hob mich auf. Ich habe versucht zu schreien, aber er hat mich immer hart getroffen. Er warf mich hinten in den Van und stieg mit mir ein. Er nahm seine Shorts und zog seinen harten 9-Zoll-Schwanz heraus. Er zog eine Waffe und sagte: Er nahm den Knebel heraus und packte mich fest am Kinn.

Er fing an, mich zu ficken. Meine Spucke ging überall auf mein Gesicht und seinen Schwanz. Dann zog er es heraus, schlug mich und warf mich auf den Bauch. Er riss meine Yogahosen runter, riss mein Höschen aus und schob seinen Schwanz in meine Fotze. Er begann wütend meine Muschi zu vergewaltigen.

Er fickte mich immer wieder für etwas, das für immer schien.




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